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@@ -7,8 +7,10 @@ Gewünscht sind ein kräftiger Schreckeffekt, Kamera, Weboberfläche und lokal
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gespeicherte Bilder/Videoclips. Der Nutzer hat nun eine erste Pi-Software mit
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Liveansicht und simuliertem Effektablauf beauftragt; das allgemeine
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Uploadskript und die Blender-Konzeptvorschau wurden ebenfalls freigegeben.
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Hardwarebau und Anschluss echter Aktoren folgen nach Klärung der Mechanik,
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Versorgung und Sicherheit im Plan.
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Die beiden Kameraservos sind inzwischen laut Nutzer verdrahtet; Farbpunktmodus
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und manuelle Einrichtung sind implementiert. Hardwarebau/Anschluss der
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Grabaktoren folgen nach Klärung von Mechanik, Versorgung und Sicherheit.
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Aktueller Stand und offene Pi-Prüfungen stehen am Anfang von `PLAN.md`.
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## Arbeitsweise
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@@ -68,25 +70,63 @@ Versorgung und Sicherheit im Plan.
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Pi-Pinübersicht `RASPI_PINS.svg`; Änderungen an betroffenen Darstellungen
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synchron pflegen und in `PLAN.md` erfassen. Geplant: vorhandener PCA9685 am
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Pi 5, CH0=PAN (unten), CH1=TILT (oben), VCC=3,3 V, eigene vorläufige
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5-V-Servoversorgung. Platinenfoto und Reihenbeschriftung dokumentiert; Netzteil,
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Servosteckerpolung, Kameraport und reale Verdrahtung noch ungeprüft. 6-V-Handversorgung nicht auf dieselbe
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5-V-Servoversorgung. Platinenfoto und Reihenbeschriftung dokumentiert.
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Verkabelungsfotos in `VERDRAHTUNG.md`: sichtbare Anordnung plausibel,
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Netzteildaten, elektrische Prüfung, Kameraport und vollständiger Funktionstest offen.
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6-V-Handversorgung nicht auf dieselbe
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V+-Schiene legen. Nutzer meldet Verdrahtung fertig; aktuell Powerbank für
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Kameraservos, Modell/Stromreserve und reale Funktion noch ungeprüft.
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- Neuer Farbpunkt-Test (`halloween/follow.py`): lokale HSV-Farbwahl per
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flüchtigem Beispielfoto oder Rot/Grün, Vorschau ohne Hardware; echte Ausgabe
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nur bewusst und außerhalb der automatischen Auslösung am PCA9685 CH0/CH1.
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1500-µs-Startstellung vorab entkoppelt prüfen, enge konfigurierbare Grenzen,
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langsame Nachführung. Globaler Stopp/Reset beendet PWM. Heartbeat-/Bild-/
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Auswertungs- und Zielverlust beenden die Sitzung; kein automatischer Neustart.
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Startstellung je Achse aus (Bewegungsminimum + Bewegungsmaximum)/2, halbe µs
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aufrunden; vorab entkoppelt prüfen. Enge konfigurierbare Grenzen,
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einstellbare Nachführung 40–800 µs/s, neuer Standard 400, alte Dateien ohne
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Tempo behalten 80. Follow-Zeitschritt maximal 100 ms; manuelle Einrichtung
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bleibt langsam. Pi-Kamera-Zielrate 15 Bilder/s, Demo ca. 5; gemessene Bildrate,
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Auswertungsrate und Farberkennungsdauer im UI, reale Pi-Leistung noch prüfen.
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„Alles stoppen“ beendet PWM. Heartbeat-/Bild-/
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Auswertungsverlust beenden die Sitzung; kein automatischer Neustart.
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Optionale persistierte Farbpunktsuche (Default aus): nur echte Nachführung,
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erst nach erkanntem Ziel und 1,5 s Verlust. Einmalige Schwenks auf aktueller
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Höhe und an beiden TILT-Grenzen, nur Follow-Endpunkte, max. min(Tempo,200) µs/s.
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Nach einem Durchlauf/60 s an letzter Position auf denselben Farbpunkt warten;
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zwei aufeinanderfolgende Erkennungen übernehmen Nachführung. Erste Erkennung
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hält Suchbewegung an. Ohne Suche/Ersterkennung ebenfalls warten, PWM hält
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Position. Farbe bleibt dauerhaft bis neuer Farbwahl gespeichert. Bild-/Heartbeatwatchdogs gelten weiter.
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Farb-/Pulsparameter bleiben in data/follow.json; keine Bilder/Trainingsdaten.
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Noch keine unabhängige OE-/Hardwareabschaltung; I²C-Ausfall oder harter
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Prozessabbruch kann PWM stehen lassen. Nur beaufsichtigter Test, echte
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Servos und Versorgung noch zu prüfen. Details in SOFTWARE.md.
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- WebUI getrennt: `/` oder `/grab` für Grab/Ereignisse/Profile, `/kamera` für
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Farbpunkt/Endpunkte mit sofortigem Livebild. Eigenständige Bedienelemente und
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Poller, ein gemeinsamer Kameraproduzent. Grab-Stopp/-Reset wirkt nur auf Grab,
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Kamerastopp nur auf Follow; „Alles stoppen“ auf beide. Farbvorschau parallel
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erlaubt, echte Kamerabewegung bei aktiver Grabautomatik weiterhin gesperrt.
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Kamera-Start/-Stopp verändert keinen gespeicherten Grabmodus/Controllerstopp.
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- WebUI nutzt breite Desktopansicht: Bild links, Bedienung rechts; schmal
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untereinander. Kamera-Endpunkte/manuelle Einrichtung und Detailparameter
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aufklappbar, Status/Start/Stopp unmittelbar sichtbar. Keine Änderung an
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Servo-/Speicherverträgen durch Layoutänderungen.
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- Manueller Kamera-Einrichtmodus: Richtungstasten halten statt automatischer
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Anschlagfahrt; beide Achsen vor Anschlag stoppen. 40 µs/s, 0,35-s-Bewegungslease,
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Loslassen hält Position, Stopp beendet PWM. Kein Farbzielsuchen; Grenzen aus
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Sollwerten mit 10 µs Innenabstand speichern. Keine Endschalter/Strommessung;
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absolute Testgrenzen 1100–1900 µs bleiben. Kein realer Anschlagtest bestätigt.
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Einrichtbereich pro Achse gestoppt im WebUI einstellbar, bisherige Werte
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1100–1900 bleiben als Standard. Technische Eingabehülle 500–2500 µs ist
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kein bestätigter Servoweg; nur schrittweise erweitern. Nachführgrenzen liegen
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darin; Minimum darf Maximum nicht überschreiten. Kein realer Anschlagtest bestätigt.
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Startmitte je Sitzung als festen Bezug für Grenzspeicherung halten; erst
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beim nächsten bewussten Start neu berechnen. Speichern bewegt keine Servos.
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„In Mittelstellung fahren“ nur in aktiver Einrichtsitzung: beide Achsen
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höchstens 40 µs/s zur aktuellen Endpunktmitte, ohne Grenzen zu speichern.
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Stopp/Richtungstaste bricht ab, Kamera-/Heartbeat-Watchdog bleibt aktiv.
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Endpunkte in vier Richtungs-Karten mit Serverwert und Speicherkandidat zeigen;
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zusätzliche Bewegungs-/Einricht-Min-/Max-Eingabe mit gemeinsamem
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Speichern/Verwerfen nur gestoppt; alte Konfiguration erhält für die
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Einrichtung 1100–1900, bestehende Endpunkte bleiben erhalten.
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Entwurf und Serverwerte deutlich trennen. Start speichert nichts. Farbe/Richtung
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nur separat und gestoppt speichern; Speicherfehler direkt im Einrichtbereich.
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- Aktueller Nutzerumfang: zwei Antriebe, einer für die Hand und einer
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für die Atemrotation. Nutzer sieht nun 230 V mit Relais für Rotation
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vor; CHANCS 60KTYZ (Amazon B07WXFWYBZ, 220–240 V, ca. 2,5 U/min)
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