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commit
11e0875a20
21 files changed
+2117
-334
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+190
-33
@@ -27,8 +27,9 @@ python3 -m venv --system-site-packages .venv
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Picamera2 wird über die Raspberry-Pi-Pakete installiert; die virtuelle
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Umgebung kann dieses Systempaket durch `--system-site-packages` verwenden.
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Der Server bindet nur an `127.0.0.1` auf dem Pi. So ist das Livebild nicht
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direkt im WLAN sichtbar.
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Beim Start über `run.py` bindet der Server nur an `127.0.0.1` auf dem Pi.
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Der versionierte Dienst nutzt dagegen die beim Upload gewählte Bind-Adresse
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(siehe unten); mit `0.0.0.0` ist die WebUI direkt im Heimnetz erreichbar.
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### WebUI beim Hochfahren starten
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@@ -238,7 +239,7 @@ ein manueller Testbutton umgeht keine Fehlersperre.
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Kamera-/Modellfehler und mehr als zwei Sekunden ohne gültige Auswertung
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sperren die aktivierte Automatik und stoppen den simulierten Ablauf. Nach
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Beheben des Fehlers „Nach Stopp zurücksetzen“ verwenden und Bereich
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Beheben des Fehlers „Grab zurücksetzen“ verwenden und Bereich
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freihalten. Modellprobleme bei deaktivierter Automatik verhindern keine
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manuellen Tests. Der Demo-Livefeed und manuelle Tests brauchen weder OpenCV
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noch Modell; der Bewegungs-Test benötigt auch im Demo-Modus OpenCV. Synthetische
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@@ -303,7 +304,7 @@ Sperrzeit und erneut mindestens zwei Sekunden ruhiges Bild. Ein ruhiges Bild
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beweist **keinen menschenfreien Bereich**. Stopp, Fehler-Watchdog, bewusstes
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Rücksetzen und erneute Freigabe nach Start/Konfigurationswechsel bleiben wirksam.
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Bei bereits gesetzter Fehlersperre nach Auswahl und Speichern bewusst
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„Nach Stopp zurücksetzen“ drücken.
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„Grab zurücksetzen“ drücken.
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Dies ist ein **Bewegungs-Test für die Simulation**, keine Personenerkennung
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für den späteren Gartenbetrieb. Auch Kamera-/Hintergrundbewegung kann auslösen.
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@@ -343,8 +344,8 @@ die Linien-/API-/Installer-Tests benötigen weder Modell noch OpenCV.
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## Kamera folgt einem Farbpunkt
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In der WebUI gibt es einen eigenen Abschnitt **Kamera folgt einem Farbpunkt ·
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Testmodus**. Er verfolgt einen deutlich gefärbten Aufkleber oder Punkt, auch
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Auf der Seite **Kamera / Finger** (`/kamera`) gibt es den Abschnitt
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**Kamera folgt einem Farbpunkt · Testmodus**. Er verfolgt einen deutlich gefärbten Aufkleber oder Punkt, auch
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am Finger. Eine nackte Hand beziehungsweise ein Finger wird nicht als solcher
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erkannt. Die Farbe wird lokal mit Pillow ausgewertet, ohne Modelltraining,
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OpenCV oder Internet. NoIR-Farben, IR-Licht und wechselnder Weißabgleich können
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@@ -372,8 +373,10 @@ Vor Updates/Neustarts die Servoversorgung abziehen.
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### Farbe auswählen und ohne Bewegung prüfen
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1. **Automatisch auslösen** ausschalten und **Linie und Bereich speichern**
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drücken. Farbtest und automatische Auslösung schließen sich gegenseitig aus.
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1. Oben **Kamera / Finger** öffnen. Das Livebild erscheint sofort. Für eine
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Farbvorschau muss die Grabautomatik nicht ausgeschaltet werden. Nur vor
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echter Servobewegung auf **Grab** die automatische Auslösung ausschalten
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und **Linie und Bereich speichern** drücken.
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2. **Grün wählen** oder **Rot wählen** drücken. Alternativ **Beispielfoto
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aufnehmen** und im eingefrorenen Foto auf die Mitte des Farbpunkts tippen.
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Ein ausreichend heller und gesättigter Farbton ist nötig. Das Foto und die
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@@ -388,7 +391,12 @@ Vor Updates/Neustarts die Servoversorgung abziehen.
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### Erste echte Bewegung
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Der Start der echten Nachführung setzt beide Servos sofort auf **1500 µs**.
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Der bewusste Start der echten Nachführung oder des Einrichtmodus setzt jede
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Achse auf **(gespeichertes Minimum + gespeichertes Maximum) / 2** ihrer
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Bewegungsgrenzen. Halbe Mikrosekunden werden aufgerundet. Beispiel: PAN
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1000–1800 → 1400 µs, TILT 1300–1800 → 1550 µs. Die WebUI zeigt die Werte unter
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**Beim nächsten Start**. Ohne angepasste Grenzen ergibt sich weiterhin 1500 µs.
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Beim Hochfahren des Pi wird keine Kamerasitzung gestartet.
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Das kann aus einer unbekannten bisherigen Stellung eine größere Bewegung
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sein. Für die erste Zentrierung Servohörner/Gestänge lösen, lose Teile sichern
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und freie Mittelstellung prüfen. Danach spannungsfrei montieren. Die anfänglichen
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@@ -397,25 +405,96 @@ Halterung bestätigten Winkel. Das Kamerakabel darf nicht unter Zug geraten.
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Nach Prüfung den Hinweis zum freien Bewegungsraum bestätigen und **Echte
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Kameranachführung starten** drücken. PAN- und TILT-Pulsbreiten werden angezeigt.
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Bewegt sich eine Achse vom Punkt weg, stoppen, unter **Servogrenzen und Richtung
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Bewegt sich eine Achse vom Punkt weg, stoppen, unter **Farbe, Drehrichtung, Tempo und Suche
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einstellen** die betreffende Richtung umkehren und speichern. Grenzen pro Achse
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schrittweise ermitteln; absolut erlaubt sind 1100–1900 µs mit 1500 innerhalb
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des Bereichs. Gleiche Minimum-/Maximumwerte von 1500 sperren eine Achse auf die
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Mittelstellung. Diese Werte sind Pulsbreiten, keine garantierten Winkel.
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schrittweise ermitteln; die Nachführgrenzen müssen im gespeicherten
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Einrichtbereich liegen; Minimum darf nicht größer als Maximum sein. Gleiche
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Minimum-/Maximumwerte sperren eine Achse bei der Nachführung auf diesen Wert. Diese Werte sind Pulsbreiten, keine garantierten Winkel.
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Die Regelung hat eine Totzone um die Bildmitte. **Nachführtempo** stellt die
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maximale Pulsänderung zwischen 40 und 800 µs/s ein; nahe der Mitte wird langsamer
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nachgeführt. Zum ersten schnelleren Test: Kameraservos stoppen, **400** eintragen,
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**Farbe, Richtung, Tempo und Suche speichern**, anschließend bewusst neu starten.
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400 ist der Standard für neue Konfigurationen. Alte Einstellungen behalten beim
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Update zunächst 80; Endpunkte bleiben erhalten. Die Regelverstärkung ist auf 600 µs/s je Bildbreite/-höhe begrenzt (Bildverzögerung
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lässt höhere Werte pendeln); das Tempo wirkt als Obergrenze, mehr als ca. 300 µs/s
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wird dadurch bei Zielen nahe der Bildmitte/-rand nicht mehr erreicht. Bei Pendeln Tempo reduzieren.
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Einrichtung und Mittelstellungsbutton bleiben auf 40 µs/s begrenzt. Der bewusste
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Sitzungsstart gibt hingegen unmittelbar die gespeicherte Mitte als Sollwert aus;
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dessen reale Servogeschwindigkeit wurde nicht gemessen.
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Die Pi-Kamera zielt jetzt auf **15 Bilder/s** bei 640×480, die synthetische Demo
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bleibt bei etwa 5. Die Konfiguration nutzt Picamera2-`FrameDurationLimits`
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([Herstellerhandbuch](https://datasheets.raspberrypi.com/camera/picamera2-manual.pdf)).
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Über dem Bild stehen gemessene Kamerabilder/s, Nachführ-Auswertungen/s und die
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Dauer der Farberkennung. Das sind Softwaremessungen, keine CPU-Auslastung oder
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Bestätigung der realen mechanischen Geschwindigkeit. Die Vorschau fragt etwa
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alle 100 ms plus Antwort-/Darstellungszeit ab; die Regelung läuft unabhängig davon.
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Bei verzögerten Bildern werden maximal 100 ms Bewegung nachgeholt. Ob der Pi
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15 Bilder/s unter jeder Last erreicht, bleibt zu prüfen. Am 16. Oktober meldet
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seine Status-API 15,0 Bilder/s bei inaktiver Nachführung.
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### Übersichtliche Bedienung
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Die Seiten nutzen bis zu 1800 Pixel Breite. Ab 1000 Pixel Bildschirmbreite
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stehen Kamerabild und Bedienung nebeneinander; darunter untereinander.
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Auf der Kameraseite sind Status, Vorschau, echte Nachführung und Kamerastopp
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rechts direkt sichtbar. **Farbe, Drehrichtung, Tempo und Suche einstellen**
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öffnet die Detailparameter. **Endpunkte & manuelle Einrichtung** unter den
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beiden Hauptbereichen öffnet Grenzwerte, Richtungstasten und Mittelstellung.
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Am Desktop bleibt **Alles stoppen** im Seitenkopf beim Scrollen erreichbar.
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Auf der Grabseite sind **Automatische Auslösung einstellen**, **Gespeicherte
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Ereignisse** und **Personenprofile** aufklappbar. Die Auswertungs- und
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Betriebsstatus bleiben sichtbar. Auf-/Zuklappen speichert keine Einstellungen
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und startet oder stoppt keine Sitzung.
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### Farbpunkt nach Verlust suchen
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Unter **Farbe, Drehrichtung, Tempo und Suche einstellen** die Option
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**Bei Punktverlust automatisch suchen** aktivieren und **Farbe, Richtung,
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Tempo und Suche speichern** drücken. Danach den Punkt vor die Kamera halten
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und **Echte Kameranachführung starten**. Vorschau bewegt keine Servos.
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Die gewählte Farbe bleibt in `data/follow.json` gespeichert, bis du bewusst
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Rot, Grün oder einen neuen Punkt im Beispielfoto wählst; auch ein Neustart
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löscht sie nicht. Gespeichert wird die Farbe, keine eindeutige Objektidentität.
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Die Suchoption ist zunächst aus, bleibt nach dem Speichern erhalten und
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verändert keine Endpunkte. Auch mit gespeicherter Option startet die Sitzung nie selbst.
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Nach erster eindeutiger Erkennung hält die Kamera bei Punktverlust kurz still.
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Nach 1,5 Sekunden beginnt sie in der zuletzt gesehenen Richtung zu suchen,
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unter Berücksichtigung der Achsumkehr. Sie schwenkt einmal auf der aktuellen
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Höhe und an den beiden gespeicherten TILT-Grenzen hin und her. Nur gespeicherte
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**Bewegungsgrenzen** gelten, niemals der größere Einrichtbereich. Suchtempo:
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höchstens 200 µs/s beziehungsweise das kleinere eingestellte Nachführtempo.
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Die tatsächliche Sichtfeldabdeckung hängt von Optik und Mechanik ab; der
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Suchweg garantiert keine lückenlose Erfassung des gesamten Bereichs.
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Bei einem wieder sichtbaren Punkt hält die Suche sofort an. Zwei aufeinander-
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folgende eindeutige Erkennungen übernehmen wieder die normale Nachführung.
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Ohne Fund endet nur die Suchfahrt nach einem Durchlauf oder spätestens
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60 Sekunden. Die Kamera wartet danach unbegrenzt auf die gespeicherte Farbe,
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solange Kamerabild und Bedienverbindung funktionieren. Die Servos halten ihre
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letzte Position; es werden keine weiteren Suchrunden gestartet. Sobald der
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Punkt in zwei aufeinanderfolgenden Bildern wieder eindeutig erkannt wird,
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folgt die Kamera weiter. Gesperrte Achsen bleiben unverändert.
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**Kameraservos stoppen**, **Alles stoppen** und die bisherigen Bild-/Verbindungs-
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und Auswertungswatchdogs brechen auch die Suche ab. Ohne aktivierte Suche oder
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wenn seit Sitzungsstart noch kein Punkt erkannt wurde, wartet die Kamera
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an ihrer Position ebenfalls weiter. Im manuellen Einrichtmodus
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findet keine Farbpunktsuche statt.
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Die Regelung hat eine Totzone um die Bildmitte und ändert die Pulse um maximal
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80 µs/s. Bei fehlendem oder uneindeutigem Ziel wird nicht weiter nachgeführt;
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nach einer Sekunde wird die Hardware-Sitzung beendet. Es gibt keine Suchfahrt.
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Sehr schnelle Bewegung oder ein enger eingestellter Bereich kann dazu führen,
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dass der Punkt aus dem Bild läuft. Der Modus ersetzt keine zuverlässige
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Personen- oder Fingererkennung.
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### Stopp und Fehler
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**Kameraservos stoppen**, der allgemeine **Stopp** und **Nach Stopp
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zurücksetzen** beenden die Nachführung und setzen CH0/CH1 auf PWM aus.
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Der Grabablauf bleibt nach dem Farbtest bis zum bewussten Zurücksetzen
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angehalten. Schließen/Neuladen des Browserfensters oder ein Wechsel in den
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**Kameraservos stoppen** und **Alles stoppen** beenden die Nachführung und
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setzen CH0/CH1 auf PWM aus. **Grab stoppen** und **Grab zurücksetzen** wirken
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nur auf den Grabablauf. Die Kamera verändert dessen Modus und Stoppzustand
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nicht. Die Farbvorschau darf parallel zur Grabautomatik laufen; nur echte
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Kamerabewegung bleibt bei eingeschalteter Grabautomatik gesperrt. Schließen/Neuladen des Browserfensters oder ein Wechsel in den
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Hintergrund beendet die Sitzung über Stopp beziehungsweise den Heartbeat:
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nach 1,5 Sekunden ohne die startende Bedienseite wird abgeschaltet.
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Die Nachführung benötigt neue Kamerabilder und neue Auswertungen innerhalb
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@@ -448,9 +527,9 @@ Technische Referenzen: [Pillow HSV](https://pillow.readthedocs.io/en/stable/hand
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## Endpunkte der Kamerahalterung manuell einrichten
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Im Farbpunkt-Abschnitt **Endpunkte einrichten · manuell** öffnen. Die
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Servomittelstellung muss wie oben beschrieben vorab geprüft sein. Die
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Automatik bleibt ausgeschaltet. Bewegungsraum bestätigen und **Einrichtmodus
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starten** drücken. Der Start setzt wieder beide Achsen auf 1500 µs. Im Demo-
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Servomittelstellung muss wie oben beschrieben vorab geprüft sein. Für echte Bewegung muss die
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Grabautomatik ausgeschaltet sein. Bewegungsraum bestätigen und **Einrichtmodus
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starten** drücken. Der Start fährt jede Achse in die Mitte ihrer gespeicherten Bewegungsgrenzen. Im Demo-
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Betrieb heißt der Knopf **Einrichtmodus als Demo starten** und bewegt nur
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virtuelle Werte; es gibt keinen I²C-Zugriff.
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@@ -462,17 +541,31 @@ virtuelle Werte; es gibt keinen I²C-Zugriff.
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Tastensignal endet die Verstellung nach 0,35 s; bei Verbindungsverlust gilt
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zusätzlich die bisherige Abschaltung der ganzen Sitzung. Die Position wird
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nach dem Loslassen weiter per PWM gehalten, bis **Kameraservos stoppen**
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beziehungsweise der allgemeine Stopp die Ausgabe beendet.
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- **Links-Grenze speichern**, **Rechts-Grenze speichern**, **Oben-Grenze
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speichern** oder **Unten-Grenze speichern** übernimmt den zuletzt
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angeforderten Wert mit 10 µs Abstand nach innen. Die gespeicherten Grenzen
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sind unter den Tasten dauerhaft sichtbar und gelten für die Farbnachführung.
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beziehungsweise **Alles stoppen** die Ausgabe beendet.
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- **In Mittelstellung fahren** ist im aktiven Einrichtmodus verfügbar. Einmal
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klicken: beide Achsen fahren mit maximal 40 µs/s zur Mitte ihrer aktuell
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gespeicherten Bewegungsgrenzen. Die Endpunkte bleiben unverändert. Kein
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Gedrückthalten nötig; Kamera und Bedienverbindung müssen verfügbar bleiben.
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**Bewegung anhalten** bricht die Fahrt ab und hält die erreichte Sollposition.
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Eine Richtungstaste übernimmt ebenfalls die Bedienung. Kamerastopp beendet PWM.
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Während der Fahrt sind Endpunktspeicherknöpfe gesperrt. Zum Zentrieren aus der
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Farbnachführung zuerst Kameraservos stoppen und Einrichtmodus starten.
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- Unter den Richtungstasten zeigt jede der vier Karten **Links**, **Rechts**,
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**Oben** und **Unten** den tatsächlich gespeicherten Wert. **Diese Position
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als … speichern** übernimmt den aktuellen Sollwert dieser Achse mit 10 µs
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Abstand nach innen. Der vorgesehene neue Wert steht schon vor dem Speichern
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dabei; die Bestätigung nennt danach Richtung und gespeicherten Wert.
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- Ein Speicherknopf ist erst freigegeben, wenn die Achse ausreichend in die
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zugehörige Richtung von der Mittelstellung gefahren ist. Bei falscher Seite
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steht direkt an der Karte, was zu tun ist. Fehler beim Speichern erscheinen
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im Einrichtbereich. Die Bestätigung bleibt sichtbar, bis eine neue Aktion
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sie ersetzt. Die Grenzen gelten für die Farbnachführung.
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||||
Richtungsumkehr wird bei Bewegung und Speicherung gleich berücksichtigt.
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- Der Einrichtmodus darf die bisher gespeicherten Farbtest-Grenzen bewusst
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überschreiten; die absoluten Softwaregrenzen bleiben **1100–1900 µs**.
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Ist damit nicht genug Weg verfügbar, stoppen und Mechanik/Servodaten klären,
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nicht die Halterung gewaltsam verstellen. Die Grenzen müssen weiterhin die
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||||
1500-µs-Startposition einschließen.
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überschreiten; er hält sich an den **Einrichtbereich** pro Achse. Dieser
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beginnt bei 1100–1900 µs und kann gestoppt über die WebUI geändert werden.
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Nur schrittweise erweitern, vor dem mechanischen Anschlag loslassen. Die
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||||
Nachführgrenzen müssen innerhalb des Einrichtbereichs liegen.
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||||
|
||||
Es gibt keine automatische Anschlagfahrt und keine Endschalterauswertung.
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||||
Angezeigte Werte sind **Sollwerte**, keine gemessene Position. Ohne Encoder,
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@@ -482,7 +575,71 @@ Sicherheitsgarantie. Die Einrichtung braucht keinen Farbpunkt; frische Kamera,
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||||
Sitzungs-Heartbeat und Abschaltregeln bleiben erforderlich.
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API-Ergänzung: `start` nimmt `operation=setup` an; `jog` benötigt den privaten
|
||||
Sitzungsschlüssel, eine Richtung und eine steigende Sequenznummer. Verspätete
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Sitzungsschlüssel, eine Richtung und eine steigende Sequenznummer. `center`
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beauftragt die Mittelstellungsfahrt nur in einer bestehenden Einrichtsitzung
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und verwendet dieselbe Sequenzfolge wie `jog`. Verspätete
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||||
Tastenbefehle dürfen einen neueren Loslassbefehl nicht überholen. `remember`
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||||
speichert eine Grenze erst nach beendeter Bewegung. Einstellungen und
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||||
Verdrahtung sind weiterhin im selben Plan dokumentiert.
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||||
|
||||
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||||
## Getrennte Seiten für Grab und Kamera
|
||||
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||||
- **Grab** unter `/` oder `/grab`: Livebild mit Erkennungsbereich, Betriebsmodus,
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||||
Auslösung, Ereignisse und Profile. Die Knöpfe **Grab stoppen** und **Grab
|
||||
zurücksetzen** beeinflussen nur diesen Bereich.
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||||
- **Kamera / Finger** unter `/kamera`: eigenes Livebild, Farbwahl,
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||||
Nachführung und manuelle Endpunkte. Farbvorschau und Einrichtung haben
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||||
getrennte Startknöpfe; beides gehört zur Kamerasitzung.
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||||
- Oben auf beiden Seiten: Navigation und **Alles stoppen** für Grab und
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||||
Kameraservo-PWM gemeinsam. Die Stromversorgung wird damit nicht getrennt.
|
||||
|
||||
Kamera und Grab speichern ihre bisherigen Einstellungen weiterhin getrennt.
|
||||
Die Seiten laden nur ihre eigenen Abfragen und Bedienelemente. Beide verwenden
|
||||
physisch dieselbe Kamera: Farbvorschau parallel ist möglich, echte Bewegung
|
||||
bei aktivierter Grabautomatik wird abgelehnt, ohne den Grabzustand umzustellen.
|
||||
Nach einer Kamerabewegung vor erneutem Aktivieren der Automatik Bildausschnitt,
|
||||
Linie und Bereich prüfen.
|
||||
|
||||
Beim Verlassen der Kameraseite endet die Kamerasitzung über Stopp/Heartbeat,
|
||||
spätestens nach Ausbleiben der Bedienverbindung gemäß den bisherigen Regeln.
|
||||
Navigation startet keine Servos und ändert keinen gespeicherten Grabmodus.
|
||||
Die alten API-Aufrufe `/api/stop` und `/api/reset` bleiben als globale
|
||||
Abschaltung für ältere Clients bestehen; neue Grabknöpfe verwenden
|
||||
`/api/grave/stop` beziehungsweise `/api/grave/reset`.
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||||
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||||
|
||||
## Eindeutige Speicherung der Endpositionen
|
||||
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||||
Zusätzlich zu den vier Endpunktkarten gibt es auf **Kamera / Finger** den
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||||
sichtbaren Bereich **Bewegungsgrenzen manuell eingeben** mit PAN Minimum,
|
||||
PAN Maximum, TILT Minimum und TILT Maximum. Nur bei gestoppter Kamerasitzung
|
||||
bearbeiten, dann **Bewegungs- und Einrichtgrenzen speichern** drücken. Darunter stehen
|
||||
immer die tatsächlichen Serverwerte; geänderte Eingaben werden ausdrücklich
|
||||
als ungespeichert markiert und bleiben beim Aktualisieren der Anzeige erhalten.
|
||||
**Eingaben verwerfen** stellt die gespeicherten Werte wieder her.
|
||||
|
||||
Die manuelle Grenzspeicherung verändert Farbe/Drehrichtung nicht. Deren
|
||||
separater Speichern-Knopf verändert umgekehrt keine Grenzen. Ein Start speichert
|
||||
nichts; offene Grenzänderungen müssen zuerst gespeichert oder verworfen werden.
|
||||
Die Endpunktkarten und ihre Speicherung im aktiven Einrichtmodus bleiben
|
||||
zusätzlich erhalten. Manuelle Zahlenfelder sind während einer Sitzung gesperrt.
|
||||
Unter **Einrichtbereich zum Anfahren der Endpunkte** stehen zusätzlich PAN/TILT
|
||||
Einrichtung Minimum und Maximum. Diese Werte begrenzen die Richtungstasten,
|
||||
auch wenn die bisherigen Nachführgrenzen enger sind. Bei zu wenig Weg: stoppen,
|
||||
den betreffenden Einrichtwert in kleinen Schritten erweitern, speichern und
|
||||
Einrichtmodus erneut starten. Der Start berechnet die Mitte aus den gespeicherten Endpunkten neu. Dann die reale
|
||||
gewünschte Endposition langsam anfahren, loslassen und in der Richtungskarte
|
||||
speichern. Das übernimmt den Sollwert mit 10 µs Innenabstand für die Nachführung.
|
||||
|
||||
Technische Eingabehülle: **500–2500 µs**, kein bestätigter mechanischer Bereich
|
||||
für diese Servos/Halterung. Die Nachführgrenzen müssen im Einrichtbereich liegen;
|
||||
bei einer direkten Zahleneingabe gegebenenfalls beide zusammen ändern. Speichern
|
||||
löst keine Bewegung aus. Alte Konfigurationen behalten alle Endpunkte und den
|
||||
bisherigen Einrichtbereich 1100–1900 µs; keine automatische Erweiterung.
|
||||
|
||||
|
||||
Die Startmitte einer Einrichtsitzung bleibt während dieser Sitzung der Bezug
|
||||
für die Links-/Rechts-/Oben-/Unten-Speicherknöpfe, auch nach dem Speichern eines
|
||||
Endpunkts. Speichern löst keine Zentrierfahrt aus. Erst beim nächsten bewussten
|
||||
Start wird die Mitte aus den dann gespeicherten Endpunkten neu berechnet.
|
||||
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