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Initiales Halloween-Projekt
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# Halloween: interaktives atmendes Grab
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Stand: 1. Oktober 2026. Status: Entwurf zur Abstimmung; erste Software mit
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Livebild und simulierter Steuerung vorhanden, reale Mechanik noch offen.
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## Zielbild
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Eine Grabattrappe im Vorgarten atmet langsam. Nähert sich ein Besucher,
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stoppt die Bewegung. Nach einer kurzen wechselnden Pause folgen Kratzen,
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ein kräftiger Geräuschimpuls, eine kurze Bewegung und Licht. Optional hebt
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sich eine Skelett-Hand innerhalb der Attrappe.
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Die Weboberfläche zeigt das Livebild, Betriebszustand und Ereignisse.
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Bilder und kurze Videoclips lassen sich auf dem Laptop speichern und
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manuell prüfen. Die Erkennung meldet Personen oder Bewegungen in definierten
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Bereichen; sie identifiziert keine Personen.
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## Bisherige Wünsche und Bestand
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- Einsatz draußen im Vorgarten; möglichst starker Schreckeffekt.
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- Nutzerwunsch für die Graboberfläche: Folie, darüber grobes Gewebe und
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Blätter. Die Attrappe soll ungefähr die Proportionen eines Jugendlichen
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haben; „besenstiellang“ war die erste Größenbeschreibung. Exakte Länge,
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Breite und bewegter Bereich sind noch offen.
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- Die Atembewegung soll wie im Referenzvideo mehrere ungleichmäßige,
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örtliche Wölbungen erzeugen. Die Gestaltung darf detailreicher und
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realistischer werden als die Vorlage.
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- Am vorgesehenen Standort stehen nach grober Schätzung des Nutzers etwa
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2 m² zur Verfügung. Länge, Breite und Abstand zum Besucherweg sind noch
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nicht gemessen.
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- [Originalclip](references/atmendes-grab-original.mp4) als Referenz vom
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Nutzer bereitgestellt; [öffentliche Quelle](https://www.facebook.com/joshua.brawer/videos/1075933321689584/).
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- Raspberry Pis 3–5 vorhanden. Raspberry Pi 5 anhand der Platinenbeschriftung
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auf Nutzerfoto bestätigt; vermutlich 8 GB RAM laut Nutzer, noch zu prüfen.
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- Der Pi 5 unterstützt laut [Herstellerdaten](https://www.raspberrypi.com/products/raspberry-pi-5/)
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2,4- und 5-GHz-WLAN (Wi-Fi 5/802.11ac). Empfang am Aufstellort und die
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tatsächliche Verbindung sind noch nicht geprüft.
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- Aufkleber am Pi zeigt `raspi5WLAN.local` und darunter `_2`; tatsächlicher
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Hostname und Erreichbarkeit sind noch nicht geprüft.
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- „2mini“ vorhanden: genaue Bezeichnung noch klären.
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- Kamera: Raspberry Pi Camera Module 3 NoIR, anhand der Beschriftung auf dem
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Nutzerfoto identifiziert. Funktion noch nicht getestet; Display eventuell vorhanden.
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- LEDs, Servos und Lötwerkzeug vorhanden; weitere Teile können gekauft werden.
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- Kameraauswertung soll Hinweise auf kleine Kinder berücksichtigen.
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- Der volle Schreck soll nach Auslösung automatisch ablaufen, ohne
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Freigabe für jeden einzelnen Besucher.
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- „Voller Schreck“ ist der gewünschte Standardmodus; der Modus soll später
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in der WebUI auf Sanft, Atmosphäre oder Aus umstellbar sein.
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- Liveansicht sowie Speicherung von Fotos und Videoclips auf dem Laptop.
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- Wunsch nach Prüfung verdächtiger Rückkehr: Ereignisübersicht und manuelles
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Vergleichen der Clips; keine automatische personenübergreifende Identifizierung.
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## Erkenntnisse aus dem Referenzvideo
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Im etwa 17,5 Sekunden langen Clip ist ein rechteckiger Holzrahmen zu sehen.
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Eine längs durch den Rahmen geführte Stange trägt mehrere versetzt befestigte
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Kunststoffflaschen. Ihre Lage ändert sich im Video; sie wirken wie leichte
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Exzenter, die die Abdeckung an mehreren Stellen unterschiedlich anheben.
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Anschließend wird eine dunkle Folie über den Rahmen gelegt. Im fertigen
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Aufbau liegen darüber ein grobes helles Gewebe und Blätter; blaue Beleuchtung
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verstärkt den Eindruck. Die Abdeckung wölbt sich örtlich, statt als starre
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Fläche insgesamt hochzufahren.
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Das Video belegt weder Antriebsmodell noch Drehmoment, genaue Abmessungen,
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Hub oder wetterfeste Ausführung. Die Flaschen sind eine Anschauung für das
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Bewegungsprinzip, noch keine Festlegung für unseren Bau. Die Kombination aus
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Folie, Gewebe und Blättern ist nun als gewünschter Aufbau festgehalten.
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**Gestaltungsvorschlag für mehr Realismus:** Matte, unregelmäßig fallende
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Gewebeschicht statt sichtbarer glänzender Folie; unterschiedlich dichte
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Laubstellen und eine flache, nicht symmetrische Kontur. Rahmenkanten,
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Antrieb und Kabel werden aus Besucherperspektive verdeckt. Grabmarkierung,
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Licht und Geräusche sollen die Illusion unterstützen, ohne die bewegte
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Fläche unnötig zu beschweren. Materialoptik bei Tageslicht und bei der
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geplanten Nachtbeleuchtung prüfen; lose Blätter und nasses Gewebe gehören
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zum Belastungstest.
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## Vorgeschlagene Architektur
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| Komponente | Aufgabe |
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|---|---|
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| Pi 5 | Kamera, anonyme Personenerkennung, WebUI, Ereignisse und Clip-Puffer |
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| Pi 3 oder 4 (optional) | Effekte, Ablaufsteuerung und lokale Bedienelemente |
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| Laptop | WebUI aufrufen, Livebild ansehen, Clips herunterladen |
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| Treiber und separate Versorgung | Motoren, Servos und Beleuchtung versorgen |
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Der gewählte Auslöser meldet Ereignisse an die Effektsteuerung. Diese
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begrenzt Sequenzdauer und Wiederholungen selbst. Bei Kommunikationsverlust
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führt sie keine neuen Schreckbefehle aus.
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**Architekturentscheidung:** In Phase 3 den vollständigen Ablauf mit einem
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Pi und simulierten Ausgängen prüfen. Über einen zweiten Pi nach Integration
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von Kamera und WebUI entscheiden, wenn Leitungswege, Aufstellung und Last
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bekannt sind. Lokaler Stopp und sichere Abschaltung
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der Antriebe dürfen in keiner Variante von WebUI oder WLAN abhängen. Falls
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zwei Pis nötig sind, erhält jeder Schreckbefehl eine begrenzte Gültigkeit;
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nach Verbindungsverlust bleibt die Effektseite ohne neue Auslösung.
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### Software-Stack
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Der gesamte Code wird in Python umgesetzt. Vorgeschlagene Technologien:
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| Bereich | Vorschlag |
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|---|---|
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| WebUI / API | FastAPI mit uvicorn |
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| Livebild | picamera2 oder gstreamer, je nach Test |
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| Personen-/Bewegungserkennung | OpenCV, optional Raspberry Pi AI Kit / Hailo |
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| GPIO / Effekte | gpiozero oder lgpio |
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| Konfiguration | YAML- oder JSON-Dateien |
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| Logging / Clips | Standardbibliothek `logging`, Video mit OpenCV/FFmpeg |
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### Code-Struktur
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Die Dateien bleiben, soweit sinnvoll, unter 400 Zeilen. Dabei bleibt
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Wartbarkeit wichtiger als sture Einhaltung der Grenze. Vorgesehene Module:
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- `config.py` – zentrale Konfiguration und Validierung
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- `camera.py` – Kamerazugriff und Capture-Puffer
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- `detector.py` – anonyme Personen-/Bewegungserkennung
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- `events.py` – Ereignisverwaltung und Clip-Speicherung
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- `effects.py` – Effektablaufsteuerung, bei Bedarf auf dem Effekt-Pi
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- `web.py` – FastAPI-Endpunkte und MJPEG-Livebild in der ersten Version
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- `main_controller.py` – Start, Verbindung und Hauptloop auf Pi 5
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- `main_effects.py` – bei zwei Pis: Start und Überwachung auf dem Effekt-Pi
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- `shared/protocol.py` – bei zwei Pis: Nachrichtenformat zwischen Pis
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Der Laptop muss für Liveansicht eingeschaltet sein. Vorgeschlagen ist ein
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begrenzter Clip-Puffer auf dem Pi, damit Ereignisse auch ohne Laptop später
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abrufbar bleiben. Speicherziel und Löschfrist sind noch offen. Für einen
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vollen Speicher ist ein sichtbarer Fehlerzustand vorzusehen; die
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Effektsteuerung darf dadurch nicht blockieren.
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Für die erste nutzbare Version genügen ein Auslösebereich, ein kurzer
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Effektablauf, lokaler Stopp, Betriebsanzeige und ein abrufbarer Ereignisclip.
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Hand, Display und weitere Effekte folgen erst nach bestandenem Außentest
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dieses Ablaufs.
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## Kamera und Nachtbetrieb
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Das vorhandene Camera Module 3 NoIR besitzt Autofokus und keinen IR-Sperrfilter.
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Mit zusätzlicher Infrarotbeleuchtung ist Nachtbetrieb möglich; ohne Beleuchtung
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liefert es in völliger Dunkelheit kein brauchbares Bild. IR-Leuchte, Reichweite,
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Position und Reflexionen am Schutzfenster müssen am Aufstellort getestet werden.
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Für Pi 5 wird ein Kamerakabel von Standard (15-polig, kameraseitig) auf Mini
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(22-polig, Pi-seitig) benötigt. Die Pi-seitige Ausführung des vorhandenen Kabels
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ist auf dem Foto nicht sichtbar und bleibt zu prüfen. Wetterschutz und Sichtfeld
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sind noch offen. Personenmodelle müssen mit den tatsächlichen Nachtbildern
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geprüft werden; NoIR allein garantiert keine zuverlässige Erkennung.
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Vor dem Bau am Aufstellort Sichtfeld, Dunkelbild, Gegenlicht und Reflexionen
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prüfen. Dabei entscheiden, ob die Kamera zuverlässig auslösen kann oder ob
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ein zusätzlicher, noch auszuwählender Sensor den Auslöseimpuls liefert und
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die Kamera Bild und Clip aufzeichnet.
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Quellen: [Camera Module 3](https://www.raspberrypi.com/products/camera-module-3/)
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und [Kamerakabel](https://www.raspberrypi.com/products/camera-cable/).
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## Effektablauf und Modi
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1. Ruhe: langsames Atmen, schwaches Licht, gelegentliche Geräusche.
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2. Annäherung: Atmen stoppt, kurze Stille.
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3. Auslösung: Kratzen, kurzer Tonimpuls, begrenzter Ruck und Licht.
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4. Optional: leichte Hand hebt sich am Grabrand.
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5. Rückkehr in sicheren Zustand, anschließend Sperrzeit.
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Modi: Aus, Atmosphäre, Sanft, voller Schreck und Wartung/Test.
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Vorschlag: Ohne gespeicherte Auswahl ist „voller Schreck“ der Standard;
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eine Änderung in der WebUI bleibt nach normalem Neustart erhalten.
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Ein lokaler Stopp muss unabhängig vom Browser funktionieren.
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Im Modus „voller Schreck“ startet die Sequenz nach einem gültigen Trigger
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automatisch; Sperrzeit und Stopp bleiben wirksam. Nach dem Einschalten erst
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Betriebsbereitschaft und einen freien Auslösebereich abwarten. Nur ein neuer
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Trigger danach darf eine Sequenz starten; ein alter Zustand löst nichts aus.
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Nach Stopp oder Fehler ist ein bewusstes Rücksetzen nötig.
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Vor der Umsetzung für jeden Aktor die sichere Ruhelage, mechanischen
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Anschlag und maximal erlaubte Laufzeit festlegen. Ein gut erreichbarer
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lokaler Schalter soll die Antriebsversorgung unabhängig vom Programm
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unterbrechen können; danach darf kein selbsttätiger Neustart erfolgen.
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Ein weiterer Trigger während der Sequenz löst keinen zweiten Effekt aus.
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Bei unklarem Steuersignal endet die Bewegung.
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Körpergröße im Kamerabild ist nur ein unsicherer Hinweis. Abstand, Verdeckung,
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Kostüme und Kinderwagen können die Auswertung verfälschen. Eine zuverlässige
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automatische Altersentscheidung ist damit nicht möglich. Der Nutzer wünscht
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dennoch „voller Schreck“ als Standard mit automatischer Auslösung. Im
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vollen Modus können deshalb auch Kinder den vollen Effekt abbekommen.
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Die WebUI bietet Sanft für entsprechende Betriebssituationen an. Ob ein
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unsicherer Kamerahinweis zusätzlich automatisch auf Sanft zurückschaltet
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oder nur als Hinweis angezeigt wird, bleibt vor Umsetzung zu entscheiden.
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Keine Freigabe pro Besucher.
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## Weboberfläche
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- Livebild mit Auslösebereich und optional maskierten Bildbereichen.
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- Moduswahl, manuelle Effektknöpfe und klar sichtbarer Stopp.
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- Kamera- und Steuerungsstatus sowie letzte Auslösung.
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- Ereignisliste mit Zeit, Vorschaubild, Ereignistyp und Clip.
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- Bild-/Clip-Download auf den Laptop.
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- Einstellungen für Lautstärke, Sperrzeit, Bereiche und Aufbewahrung.
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- Lokaler Zugangsschutz; keine öffentliche Internetfreigabe vorgesehen.
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- Aufnahmebereich vor dem Einsatz begrenzen und nötige Bildbereiche
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maskieren; Tonaufnahme bleibt standardmäßig aus.
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## Phasen mit Abnahmekriterien
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### 1. Anforderungen und Hardware klären
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- [ ] Hardware- und Sicherheitsplan vor Bau und Aktoranschluss abschließen.
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- [x] Kameramodell anhand des Fotos feststellen: Camera Module 3 NoIR.
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- [ ] Pi-5-Kabel, Kamerafunktion und Nachtbild mit IR-Beleuchtung prüfen.
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- [ ] Sichtfeld und mögliche Auslösung am echten Aufstellort prüfen;
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Kamera- oder Zusatzsensor als Trigger festlegen.
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- [ ] Pis, Display, Servos und vorhandene Netzteile konkret erfassen.
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- [x] Raspberry Pi 5 anhand des Nutzerfotos identifiziert.
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- [ ] RAM, tatsächlichen Hostnamen, Betriebssystem, Netzteil und Kühlung des Pi 5 prüfen.
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- [ ] Die grob geschätzten 2 m² am Aufstellort als Länge × Breite und mit
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Abstand zum Besucherweg nachmessen; daraus jugendlich wirkende
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Grabmaße festlegen. Gewicht von Folie/Gewebe/Blättern und Hub messen.
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- [ ] Aufstellort, Besucherweg, Wetterschutz, Strom und Netzverbindung klären.
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- [ ] Budget, Clip-Aufbewahrung und Reaktion auf unsichere Kamerahinweise
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bei Kindern abstimmen.
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- [x] Automatische Auslösung statt Freigabe pro Besucher festgelegt.
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- [x] „Voller Schreck“ als Standard, per WebUI umstellbar, festgelegt.
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- [ ] Sichere Ruhelage, Bewegungsgrenzen und Stoppkonzept je Aktor festlegen.
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- [ ] Akzeptable Auslöseverzögerung, Sperrzeit und Fehlalarmrate festlegen.
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Abnahme: konkrete Bauteile, Abmessungen, Grenzen und ein am Einsatzort
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plausibler Auslöser sind dokumentiert.
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### 2. Mechanischen Prototyp bauen
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- [ ] Leichten Rahmen und bewegte Oberfläche konstruieren.
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- [ ] Lokale Wölbungen durch eine längs gelagerte Stange mit weichen,
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versetzten Hebepunkten im Tischversuch bewerten.
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- [ ] Folie, Befestigung und Blattauflage auch im nassen Zustand prüfen.
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- [ ] Abdeckung aus Besucherperspektive bei Tag und Nacht auf sichtbare
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Mechanik, glänzende Stellen und verrutschende Blätter prüfen.
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- [ ] Atembewegung mit geeignetem Antrieb auf dem Tisch testen.
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- [ ] Schreckimpuls separat auswählen und begrenzen.
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- [ ] Anschläge, Abdeckungen und lokalen Stopp einplanen.
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Abnahme: wiederholbare Bewegung ohne zugängliche Quetschstellen; keine
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Bewegung in den Besucherweg. Dauerbetrieb und Stopp sind praktisch geprüft.
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### 3. Effektsteuerung entwickeln
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- [x] Einen vollständigen Ablauf zunächst mit simulierten Ausgängen umsetzen.
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- [ ] Licht, Ton und Bewegung einzeln anschließen und testen.
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- [ ] Modi, Sperrzeit, Sequenzbegrenzung und Fehlerzustände umsetzen.
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- [ ] Stopp, Neustart, hängenden Befehl und Verbindungsverlust testen.
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- [x] Prüfen, dass nach Start erst ein freier Bereich und danach ein neuer
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Trigger die automatische Auslösung ermöglichen.
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- [x] Moduswechsel per Web-API und gespeicherten Modus nach Neustart lokal prüfen.
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Abnahme: vollständiger Ablauf funktioniert ohne Kamera und Laptop. Nach
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Stopp oder Fehler bleibt der Antrieb aus und startet nur nach bewusstem
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Rücksetzen neu.
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### 4. Kamera und WebUI ergänzen
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- [x] MJPEG-Livebild, Schnappschuss und WebUI im Demo-Modus lokal prüfen.
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- [ ] Livebild und geschützten lokalen Zugriff bereitstellen.
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- [ ] Person-/Bereichserkennung ohne Identitätsbestimmung einrichten.
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- [ ] Gewählten Auslöser mit dem Effektablauf verbinden und Fehlalarme messen.
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- [ ] Ereignisse mit begrenztem Vor- und Nachlauf aufzeichnen.
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- [ ] Übersicht, Download und automatische Löschung umsetzen.
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- [ ] Speichergrenze und sichtbaren Fehler bei vollem Speicher prüfen.
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- [ ] Unsichere Erkennung und Sanftmodus sichtbar darstellen.
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Abnahme: ein Ereignis erscheint mit passendem Clip, lässt sich herunterladen
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und wird nach der festgelegten Frist gelöscht; ohne Laptop gehen vorgesehene
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Ereignisse innerhalb der Speichergrenzen nicht verloren.
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### 5. Außentest und Erweiterungen
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- [ ] Dunkelheit, Beleuchtung, Verkleidungen und Personengruppen testen.
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- [ ] Auslösebereich und Fehlalarme praktisch prüfen.
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- [ ] Wetterschutz, Kabel und Temperatur im geschützten Aufbau prüfen.
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- [ ] Gesamtablauf mehrfach testen und Lautstärke abstimmen.
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- [ ] Stopp und Strom-/Netzausfall am aufgebauten Grab erneut prüfen.
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- [ ] Optional Skelett-Hand, Display oder weitere Effekte ergänzen.
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- [ ] Kurze Anleitung für Aufstellen, Start, Stopp und Abbau erstellen.
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Abnahme: zuverlässiger Betrieb am vorgesehenen Ort; Grenzen der Erkennung
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sind bekannt und der Betreiber kann jederzeit stoppen oder sanft schalten.
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## Offene Entscheidungen für den nächsten Schritt
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1. Ist ein Pi-5-kompatibles Kamerakabel und eine IR-Leuchte vorhanden?
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2. Wie verteilen sich die grob geschätzten 2 m² auf Länge und Breite, und
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welcher Abstand zum Besucherweg bleibt für das Grab?
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3. Welches Budget ist vorgesehen?
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4. WLAN oder Kabel am Aufstellort? Wo kommen Netzteile geschützt unter?
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5. Clips auf dem Pi vorhalten oder nur bei eingeschaltetem Laptop speichern?
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6. Wie lange sollen Aufnahmen bleiben und wer darf die WebUI bedienen?
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7. Soll ein unsicherer Kamerahinweis auf kleine Besucher automatisch auf
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Sanft zurückschalten oder in der WebUI nur warnen?
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8. Soll die Kamera auslösen, oder soll ein zusätzlicher Sensor auslösen und
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die Kamera nur dokumentieren?
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9. Reicht nach dem ersten Test ein Pi, oder begründen Aufbau und Last einen
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zweiten Pi?
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## Fortschritt
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- [x] Projektregeln und erster Plan angelegt.
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- [x] Allgemeines Uploadskript und Anleitung für Projektdateien vorbereitet.
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- [x] Erste Kamera-WebUI mit Demo-Feed und simulierter Steuerung erstellt;
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fünf lokale Softwaretests bestanden.
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- [x] Optionales Installationsskript für WebUI-Autostart beim Pi-Start und
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Integration in das Uploadskript erstellt; nur lokal geprüft.
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- [x] Lokale Git-Versionsverwaltung für Code, Planung und bearbeitbare
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Blender-Szenen vorbereitet; Renderdateien bleiben lokal.
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- [ ] Plan abgestimmt und freigegeben.
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- [x] Softwareumsetzung begonnen; echte Kamera und Aktoren nicht geprüft.
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Die WebUI ist lokal per ASGI und Demo-Bild geprüft. Pi-Kamera, SSH-Tunnel,
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Netz, Verdrahtung, Aktoren und Außeneinsatz sind nicht praktisch verifiziert.
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Das Upload- und Autostartskript wurde nur lokal geprüft; eine Verbindung zum
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Pi, die Unit-Installation und ein Neustart wurden noch nicht getestet.
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Einkaufslisten mit konkreten Modellen folgen nach Phase 1.
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## Blender-Konzeptvorschau (separat freigegeben)
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- [x] Vorgarten, Grabattrappe und kostümierte Besucher als Blender-Szene erstellt.
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- [x] 20-Sekunden-Ablauf mit sanfter Familiensequenz und Schreck für Erwachsene animiert.
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- [x] Selbst erzeugte Tonspur mit Atem-, Kratz- und Knurrgeräuschen erstellt.
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||||
- [x] Drei Vorschaubilder geprüft und Nachtbeleuchtung/Bildausschnitt überarbeitet.
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- [x] Vollständiges Video gerendert: 20 Sekunden, 1280 × 720, 24 fps, H.264 + AAC.
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||||
- [x] Zwölf Bilder aus der fertigen MP4-Datei dekodiert und visuell geprüft.
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Dateien liegen unter `preview/`; Reproduktionsskript: `tools/render_preview.py`.
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Die Figuren sind vereinfachte 3D-Modelle in Kapuzenkostümen. Garten, Maße und
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Reaktionen sind inszeniert; keine echte Kindererkennung oder mechanische
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Funktionsprüfung. Die Freigabe dieser Vorschau umfasst keine Effektsoftware
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oder Hardwareinstallation.
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### Zweite Bildfassung nach Nutzerwunsch
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- [x] Dichte Laubschicht ergänzt, synchron mit der Atembewegung.
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- [x] Dunklere Stimmung, rotes Grablicht, kahle Äste und Bodennebel ergänzt.
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- [x] Kinder bleiben in der fiktiven Schreckszene bei den Erwachsenen.
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- [x] Gelenkige Beinbewegungen und schwingende Ärmel angelegt.
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- [x] Drei finale Beispielbilder visuell geprüft; nur Bilder gerendert.
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||||
- [x] Acht animierte Beine und synchronisierte Laub-/Grabbewegung geprüft.
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- [ ] Laufbewegung im vollständigen Video prüfen, falls später beauftragt.
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Ergebnisse: `preview/v2/`. Das ursprüngliche Video und seine Blender-Datei
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bleiben erhalten. Die filmische Inszenierung mit Kindern ändert keine
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Sicherheits-/Freigaberegeln für den realen Betrieb.
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### Dritte Bildfassung: mittige Hand und Laubwirbel
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||||
- [x] Hand und verdeckte Austrittsöffnung in die Grabmitte versetzt.
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- [x] 110 rotierende Blätter steigen beim Handimpuls auf und fallen zurück.
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- [x] Drei Beispielbilder vor, während und nach dem Hochkommen gerendert
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und visuell geprüft. Ergebnisse: `preview/v3/`.
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||||
- [ ] Neuer Videorender weiterhin nicht beauftragt.
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||||
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||||
### Vierte Bildfassung: dunklere Nachtbeleuchtung
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||||
- [x] Dunkler Nachthimmel und schwächeres Mond-/Grablicht eingerichtet.
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- [x] Fensterlicht und sichtbare warme Hauslaterne als Lichtquellen ergänzt.
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||||
- [x] Gerichteter Lichtimpuls, Kontaktschatten, dezente Reflexionen und
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||||
Lichtstreuung im Bodennebel eingerichtet.
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||||
- [x] Drei finale Standbilder visuell geprüft; Ergebnisse: `preview/v4/`.
|
||||
- [ ] Kein neuer Videorender beauftragt.
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||||
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||||
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||||
### Videorender der dunklen Fassung (freigegeben)
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- [x] Acht bewegte Beingelenke in der gespeicherten Szene überprüft.
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- [x] 20-Sekunden-Video in 720p/24 fps mit Ton fertig gerendert.
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||||
- [x] MP4-Metadaten und zwölf dekodierte Bilder einschließlich Schrittstellungen geprüft.
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||||
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||||
Ziel: `preview/v4/halloween_dark.mp4`, bearbeitbare Szene
|
||||
`preview/v4/halloween_dark.blend`. Das Renderprofil verwendet acht
|
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EEVEE-Bildsamples und 16 Nebelsamples; Lichtquellen, Schatten und
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||||
Reflexionen der Bildfassung bleiben enthalten.
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Der vollständige Render erfolgte mit freigegebenem Grafikkartenzugriff.
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### Tonergänzung beim Herauskommen der Hand
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- [x] Tiefes synthetisches Stöhnen mit kurzem Höhlennachhall ergänzt,
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Beginn bei 13,04 Sekunden, Ausklang bis etwa 16,6 Sekunden.
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- [x] Bestehende Videobilder mit neuer Tonspur exportiert; 20 Sekunden,
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720p/24 fps und AAC-Spur geprüft. Ergebnis: `preview/v4/halloween_dark_groan.mp4`.
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- [x] Separate bearbeitbare Blender-Datei mit gepackter Tonspur gespeichert.
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