Kamerabild & Farbpunkt
Eigene Farbe: Foto aufnehmen und den Farbpunkt antippen. Das Foto bleibt ungespeichert; die gewählte Farbe bleibt bis zu deiner nächsten Farbwahl gespeichert.
Nachführung starten & stoppen
Farbtest lädt …
Vorschau zeigt die Erkennung. Echte Nachführung bewegt die Kamera. Dafür muss die Grabautomatik ausgeschaltet sein.
Farbe, Drehrichtung, Tempo und Suche einstellen
Nachführtempo zum Testen: 400 µs/s. Bei Pendeln reduzieren; manuelle Einrichtung bleibt langsam.
Endpositionen separat über „Bewegungsgrenzen“ oder die vier Endpunktkarten speichern. Änderungen hier sind nur bei gestoppter Kamera möglich.
Hinweise zu Tempo und Suche
Nach erster Erkennung: bei Punktverlust nach 1,5 Sekunden innerhalb der gespeicherten Bewegungsgrenzen suchen. Höchstens 200 µs/s und 60 Sekunden, danach ohne Suchbewegung auf denselben Punkt warten. Wiedererkennung beendet die Suche. Kameraservos stoppen bricht jederzeit ab.
Hinweise zum sicheren Start und Stopp
Einheit µs = Pulsbreite, keine Winkel. Der Start setzt jede Achse auf die Mitte ihrer gespeicherten Bewegungsgrenzen; dabei kann die Halterung springen. Beim ersten Test Servohörner/Gestänge lösen, Mittelstellung prüfen und danach spannungsfrei wieder montieren. Grenzen nur schrittweise erweitern.
Nur Kameraservos CH0/CH1. Kein automatischer Start nach Neustart. Im Farbtest: Suchbewegung nur mit gespeicherter Option nach erster Punkterkennung. Bei Punktverlust bleibt die Farbe gespeichert. Ohne Suche wartet die Kamera an ihrer Position. Nach einem Suchdurchlauf oder spätestens 60 Sekunden wartet sie ebenfalls; bei Wiedererkennung folgt sie weiter. Die Servos halten dabei ihre letzte Position. Bei verlorener Bedienverbindung oder Kamerafehler werden die PWM-Signale abgeschaltet, soweit die Verbindung zum Treiber funktioniert. Die Stromversorgung bleibt eingeschaltet. Bei einem Hardwarefehler Servoversorgung abziehen.
Endpunkte & manuelle Einrichtung · Grenzen ändern, Richtungstasten, Mittelstellung
Bewegungsgrenzen manuell eingeben
Erst Kameraservos stoppen, Werte ändern und ausdrücklich speichern. Die Bewegungsgrenzen gelten für die Nachführung; den erlaubten Fahrweg zum Ermitteln der Endpunkte stellst du darunter ein.
Einrichtbereich zum Anfahren der Endpunkte
Hier kannst du die bisherige Grenze von 1100–1900 µs erweitern. Nur schrittweise erweitern und mit den Richtungstasten prüfen. 500–2500 µs ist nur die technische Eingabegrenze, kein bestätigter Servoweg. Vor mechanischem Anschlag loslassen.
Werte geladen; keine ungespeicherten Änderungen.
Einheit µs, keine Winkel. Nachführgrenzen müssen innerhalb des Einrichtbereichs liegen. Minimum darf nicht größer als Maximum sein. Die Startmitte ergibt sich je Achse aus den gespeicherten Bewegungsgrenzen. Die vier Endpunktkarten unten bleiben ebenfalls nutzbar.
Endpunkte einrichten · manuell
Langsam annähern, vor dem Anschlag loslassen und die Grenze speichern. Auch links/rechts nicht gegen den Anschlag drücken. Keine automatische Endpunkterkennung.
Im Einrichtmodus: einmal klicken, langsam zur gespeicherten Mitte fahren. „Bewegung anhalten“ bricht ab.
1. Einrichtmodus starten. 2. Richtung halten und loslassen. 3. Bei dieser Richtung die Position speichern.
Sollposition: lädt …
Taste gedrückt halten: langsame Bewegung. Loslassen: Zielposition bleibt stehen. Bei fehlendem Tastensignal endet die Bewegung spätestens nach 0,35 s, sofern Pi und Treiber reagieren.
Links
Gespeichert: lädt …
Rechts
Gespeichert: lädt …
Oben
Gespeichert: lädt …
Unten
Gespeichert: lädt …
Speichert den angeforderten Pulswert mit 10 µs Abstand nach innen, keine gemessene Position. Beim Einrichten gilt der oben gespeicherte Einrichtbereich, auch außerhalb der Nachführgrenzen. Mehr Weg nötig? Stoppen, den Einrichtbereich schrittweise erweitern und erneut starten. Zum Beenden „Kameraservos stoppen“ drücken. Neue Sitzung startet in der Mitte der dann gespeicherten Bewegungsgrenzen.