# Dunklere Beleuchtung – Beispielbilder Drei Standbilder und ein vollständiges Video der dunklen Fassung. - `example_310.png`: dunkle Ruhephase. - `example_322.png`: gezielter Lichtimpuls auf Hand und Laub. - `example_334.png`: abklingender Impuls, fallende Blätter. - `halloween_examples.blend`: bearbeitbare Szene mit bestehenden Bewegungen. Beleuchtung: dunkler Nachthimmel, schwaches kühles Mondlicht, warme Lichtquellen an Fenstern und sichtbarer Hauslaterne, dezentes blaues und rotes Grablicht. Die Laterne flackert leicht. Ein gerichteter Strahler beleuchtet beim Schreck vor allem das Grab. Kontaktschatten, dezente Lichtstreuung im Nebel und Reflexionen auf dem Weg ergänzen die Wirkung. Rendering in EEVEE, 1280 × 720. Die Figuren bleiben vereinfachte Kostümmodelle; dies ist keine fotorealistische Personenaufnahme. Reproduzieren: `blender -b -t 12 --python tools/render_examples_v4.py`. ## Video - `halloween_dark.mp4`: 20 Sekunden, 1280 × 720, 24 fps, H.264 und AAC-Ton. - `halloween_dark.blend`: bearbeitbare Szene mit Videoexport-Einstellungen. - `review_contact.png`: zwölf aus dem fertigen Video dekodierte Prüfbilder. Alle vier Besucher besitzen animierte Oberschenkel, Knie und Ärmel. Die Bewegungen sind einfach gehalten und durch Kostüme und Dunkelheit teilweise verdeckt. Bewegte Gelenke wurden an zwei Zeitpunkten geprüft; Gehsequenz, Laubwirbel, Hand und Schlussbild anhand exportierter Bilder kontrolliert. Die Tonspur ist enthalten, wurde nicht über Lautsprecher geprüft. Videorender: `blender -b -t 12 --python tools/render_video_v4.py`. Mit Grafikkartenzugriff rendern; ohne ihn ist diese Szene deutlich langsamer. ## Stöhnen beim Handimpuls `halloween_dark_groan.mp4` ergänzt ein tiefes, selbst synthetisiertes Stöhnen ab 13,04 Sekunden mit kurzem Nachhall. Die Bilder wurden aus dem bestehenden Video übernommen und erneut codiert; kein neuer 3D-Render. `halloween_dark_groan.blend` enthält die neue gepackte Tonspur, `effects_with_groan.wav` die Mischung als separate Audiodatei. Die Mischung bleibt ohne digitale Übersteuerung. ## Fiktive Scan-Visualisierung `halloween_scan_demo.mp4` zeigt von ca. 8,2–11,4 Sekunden einen simulierten Scan der vier 3D-Figuren und ab ca. 16,8 Sekunden das Schreiben erfundener Demo-Datensätze. Kennzeichnung als Simulation ist im Video sichtbar. Es gibt keine tatsächliche Gesichtsauswertung. Die Einblendung ist nicht mit der SQLite-Datenbank der Pi-WebUI verbunden. Das zugehörige Schnittprojekt heißt `halloween_scan_demo.blend`. ## Kegelförmiger Demo-Scan `halloween_cone_demo.mp4` erweitert die Scan-Visualisierung um einen kegelförmigen Strahl vom Grabstein und eine wandernde Scanfläche. Vier vollständig gezeichnete Gesichts-Avatare erscheinen anschließend neben den erfundenen IDs DEMO-001 bis DEMO-004. Die Simulation bleibt als solche beschriftet; keine Verarbeitung realer biometrischer Daten. Der Kegel wird aus 3D-Koordinaten in die vorhandene Kameraperspektive projiziert und als transparente Bildsequenz über das Video gelegt. Reproduktion: zuerst `tools/project_scan_cone.py` in Blender ausführen, dann `tools/draw_scan_assets.py` mit Python/Pillow und zuletzt `tools/add_cone_visualization.py` in Blender. Das Schnittprojekt heißt `halloween_cone_demo.blend`; seine Bildsequenz liegt in `scan_assets/` und muss beim Weitergeben mitgenommen werden. Git enthält diese generierten Bilddateien nicht; vor dem Öffnen des Schnittprojekts die oben genannten Skripte ausführen. ## Weicherer Stimmeinsatz `halloween_cone_demo_audio_v2.mp4` enthält die vollständigen bisherigen Bilder mit einer überarbeiteten Tonspur. Beide alten Bass-Stöhnanteile wurden ersetzt: langsamer Einsatz über 0,65 Sekunden, hauchiger Vokal, keine Subbasskomponente und keine schnelle Amplitudenmodulation. Das Stöhnen beginnt weiterhin beim Handimpuls bei 13,04 Sekunden. Reproduktion: `blender -b -t 12 --python tools/add_dark_groan_v2.py`. Bearbeitbarer Schnitt: `halloween_cone_demo_audio_v2.blend`, Mischung: `effects_with_groan_v2.wav`. Audio ohne digitale Übersteuerung geprüft; Videometadaten bestätigen 20 Sekunden, 720p/24 fps und AAC-Ton. Die klangliche Wirkung bleibt vom Abspielgerät abhängig. ## Gruppenfoto am Schluss `halloween_group_photo.mp4` ergänzt drei Sekunden mit Kamerablitz, Auslösegeräusch und der Anzeige „Gruppenfoto gespeichert“. Das Bild zeigt die vier fiktiven Besucher aus der bestehenden Animation und liegt separat als `gruppenfoto_demo_001.png` vor. Es illustriert eine Foto-Speicherfunktion. Schnittprojekt: `halloween_group_photo.blend`; Reproduktion mit `blender -b -t 12 --python tools/add_group_photo.py` (Python/Pillow benötigt). Schlussbild visuell geprüft; 23 Sekunden, 720p/24 fps und AAC bestätigt mit `python3 tools/check_preview.py preview/v4/halloween_group_photo.mp4 23`. ### Korrigierte Scannerperspektive `halloween_scanner_group_photo.mp4` ersetzt das Schlussfoto durch einen neuen 3D-Render direkt vom Scan-Ursprung `(0, 1.48, 1.02)` am Grabstein. Die Blickrichtung entspricht dem Kegelziel `(3.25, -0.65, 1.2)`; 20-mm-Objektiv und weiches Licht am Scanner machen die Gruppe sichtbar. Die Positionen der vier Figuren stammen aus Frame 480 der Animation; gegenseitige Verdeckungen entsprechen dieser räumlichen Anordnung. Foto: `gruppenfoto_scanner.png`, 3D-Quelle: `scanner_photo_scene.blend`, Schnittprojekt: `halloween_scanner_group_photo.blend`. Reproduktion: zuerst `tools/render_scanner_photo.py`, anschließend `tools/add_scanner_group_photo.py` jeweils in Blender ausführen. Scannerfoto und Schlussbild visuell geprüft; Video: 23 Sekunden, 1280 × 720, 24 fps, AAC-Tonspur.