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Modul halloween/
Hier liegt die erste Pi-WebUI. run.py im Projektstamm startet sie.
camera.pyliefert ein gemeinsames MJPEG-Bild für mehrere Betrachter.--demoerzeugt ausdrücklich gekennzeichnete Testbilder; echte Kamera läuft nur über Picamera2 auf dem Pi. Kamerafehler sichtbar melden.controller.pyenthält bislang ausschließlich die simulierte Effekt-Zustandslogik. Stopp bleibt bis zum Rücksetzen bestehen; nach Start oder Rücksetzen muss erst der Bereich frei sein und dann ein neuer Trigger kommen. Beschädigte Einstellungen schalten aufaus.web.pybietet WebUI und API;index.htmlist die Oberfläche.run.pybindet an127.0.0.1, Zugriff vom Laptop erfolgt per SSH-Tunnel. Für den vom Nutzer gewünschten direkten Heimnetzzugriff kann Uvicornhalloween.web:create_appals Factory auf0.0.0.0:8000starten; sieheSOFTWARE.md.run.pybleibt bei Loopback; systemd nutzt die beim Upload gewählte Bind-Adresse, initial Loopback.event_store.pyverwaltetdata/events.sqlite3. Erfolgreiche manuelle Testauslösungen werden als Ereignisse gespeichert; Profile besitzen Kennungen und können Ereignissen zugeordnet werden. Profil-Löschen entfernt die Zuordnung, nicht das Ereignis. Auto-Profile können Merkmalsvektoren aufnehmen und verfallen 30 Tage nach letzter Sichtung. Start, stündlicher Lauf und Lesezugriffe räumen abgelaufene Profile auf; die Kamera liefert derzeit noch keine Merkmalsvektoren.- Automatische Profilzuordnung per Kamera ist ein neuer Nutzerwunsch, aber noch nicht implementiert. Eine künftige Erkennung muss Unsicherheit und mögliche Fehlzuordnungen sichtbar machen und am echten Pi geprüft werden.
- Der Header
X-Halloween-UIist nur eine einfache Schranke für Schreibaufrufe, kein echter Zugangsschutz. Der direkte Heimnetzzugriff ist auf Nutzerwunsch für den aktuellen Test ohne Login vorgesehen; öffentliche Internetfreigabe ist nicht beauftragt. Zugangsschutz bleibt offen. - Laufzeitdaten liegen standardmäßig unter
data/und werden weder hochgeladen noch in Git aufgenommen. - Echte GPIO-/Aktorsteuerung erst nach geklärter Mechanik, Versorgung,
sicherem Stopp und den Hardwaretests aus
PLAN.mdergänzen.
Bei Änderungen an Zustandsübergängen oder Endpunkten die zugehörigen Tests
unter tests/ und die Bedienhinweise in SOFTWARE.md prüfen.
Personendetektion
detection.pywertet den gemeinsamen Kamerastream mit OpenCV DNN/NanoDet aus. Optionales Modell und OpenCV fehlen im Demo-Grundsetup bewusst. Kein Download im Server; geprüfte Modellmetadaten innanodet-model.json.- Nur neue, zeitlich gültige Frames auswerten. Hintergrundinferenz hält keine UI-/Zustandssperre; separater Watchdog sperrt aktivierte Automatik nach zwei Sekunden ohne gültiges Ergebnis. Fehler verlangen bewusstes Rücksetzen.
- Linienüberquerung nutzt bestätigte flüchtige Tracks und Fußpunkte, Richtung, endliches Segment und 3-%-Hysterese. Gruppen verlangen freien Bereich und Sperrzeit; Konfigurations-/Controllerwechsel verwerfen alte Beobachtungen.
/api/detectionliefert synchrones Bild und Rahmen;/api/detection/configspeichert normierte Geometrie und Aktivierung unterdata/. Erste Aktivierung ist bewusst, nach Neustart immer neue Bereichsfreigabe. UI zeichnet/editiert mit Canvas; keine Tracking-ID als Besucherprofil verwenden.- Automatische Ereignisse tragen
person_line_crossing, ohne Profilzuordnung. Die vorhandene Steuerung bleibt ausschließlich simuliert.
Bewegungs-Test
-
motion.pybietet OpenCV-Optical-Flow im gewählten Bereich ohne Personenmodell. Zwei aufeinanderfolgende gerichtete Bewegungen entlang der Pfeilnormalen bestätigen einen Trigger; die Linie muss dabei nicht überquert werden. -
method=motion_testausdrücklich als Test kennzeichnen;person_linebleibt der Default und die Migration für alte gespeicherte Konfigurationen/Clients. Beide Methoden speichern Geometrie/Aktivierung unter data/detection.json. -
Beim Test bedeutet Bereichsfreigabe zwei Sekunden Bildruhe, KEINE bestätigte Personenfreiheit. Zehn Sekunden Sperrzeit, Stopp, bewusster Reset und Watchdog beibehalten. Nach Konfigurations-/Controllerwechsel neue Bildbasis verlangen; veraltete Inferenzfehler und Resultate dürfen den neuen Modus nicht beeinflussen.
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Ereignisse getrennt als motion_direction_test, ohne Profile; mit Auslösebild gemäß den folgenden Bildregeln. Aktoren bleiben simuliert; keine Zusage für Außenbetrieb, Licht oder Kostüme.
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Kleine Nahbereichbewegung nicht durch einen prozentual großen Mindestanteil am gesamten Rechteck verwerfen; Schwellen mit kleinem/langsamem synthetischem Stimulus regressionsprüfen, Gegenrichtung/Lichtwechsel weiter ablehnen.
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Bewegungswerte enthalten flüchtige Bildänderung, Hinweis und bestätigte Frames. UI zeigt diese zur Diagnose und verwendet bei aktivierter Automatik deren Freigabe für die Bereitschaftsanzeige. Manuelles Bereich-frei ersetzt diese nicht; Sequenz, Stopp und Sperrzeit behalten ihren Vorrang.
Auslösebilder
- Automatische akzeptierte Trigger speichern den grünen Bereich des auslösenden Frames als JPEG unter data/event-images/, ohne EXIF/Originalbild außerhalb des Rechtecks. Konfiguration beim Trigger kopieren; keine neuere Kameraaufnahme oder später geänderte Geometrie verwenden. Manuelle Tests speichern kein Bild.
- SQLite migriert image_filename; öffentlicher Abruf nur über Ereignis-ID und geprüfte generierte Dateinamen. Keine statische Freigabe des data/-Ordners. Ordner 0700, Dateien 0600; Bilder nicht cachen. Bildspeicherung/SQLite außerhalb des Detection-Locks, Fehler nutzen die bestehende Fehlersperre.
- Nutzerwahl: bis manuelle Löschung behalten. UI bietet Vorschau, Ansehen und bestätigtes Bildlöschen; Ereignis/Profilzuordnung bleiben bestehen. Löschen betrifft den aktiven Bestand, keine Upload-Sicherungen. Keine automatische Alterslöschung von Bildern und keine Änderung der Auto-Profil-Frist.