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Halloween – Projektregeln
Ziel und aktueller Auftrag
Interaktives atmendes Grab für Halloween im Vorgarten der Schwester bauen.
Gewünscht sind ein kräftiger Schreckeffekt, Kamera, Weboberfläche und lokal
gespeicherte Bilder/Videoclips. Der Nutzer hat nun eine erste Pi-Software mit
Liveansicht und simuliertem Effektablauf beauftragt; das allgemeine
Uploadskript und die Blender-Konzeptvorschau wurden ebenfalls freigegeben.
Die beiden Kameraservos sind inzwischen laut Nutzer verdrahtet; Farbpunktmodus
und manuelle Einrichtung sind implementiert. Hardwarebau/Anschluss der
Grabaktoren folgen nach Klärung von Mechanik, Versorgung und Sicherheit.
Aktueller Stand und offene Pi-Prüfungen stehen am Anfang von PLAN.md.
Arbeitsweise
- Auf Deutsch, klar und knapp kommunizieren.
PLAN.mdals Arbeitsplan pflegen; erledigte Punkte, offene Entscheidungen und verifizierte Ergebnisse getrennt dokumentieren.- Diese
AGENTS.mdnach dauerhaften Änderungen an Architektur, Betrieb, Sicherheit oder Werkzeugen im selben Arbeitsgang aktualisieren. - Vor Änderungen in
halloween/,tools/,tests/oderpreview/die dortigeinstructions.mdlesen und bei geänderten Verträgen oder Abläufen aktualisieren. Neue Modulordner erhalten eine eigeneinstructions.md. - Vor Änderungen vorhandene Dateien und tatsächliche Hardware prüfen.
- Vorschläge und Annahmen ausdrücklich kennzeichnen; keine Kameramodelle, Motorleistungen, Anschlüsse, Netzwerkadressen oder Preise erfinden.
- Produktvorschläge und Kaufverweise ausschließlich für Reichelt oder Amazon; technische Herstellerunterlagen dürfen zur Prüfung dienen.
- Klein anfangen: einen vollständigen Effektablauf zuverlässig umsetzen, anschließend zusätzliche Effekte ergänzen.
- Dokumentation übersichtlich halten; diese Datei unter 400 Zeilen halten.
- Im lokalen Git Code, Planung und bearbeitbare Blender-Szenen versionieren;
Renderdateien, Referenzclip,
.venvunddata/bleiben unversioniert. - Gitea-Ziel für dieses Projekt:
https://gitea.fritz.box/marcinator_2/Halloween; Branchmain, Repository zunächst privat. HTTPS-Zertifikatsprüfung aktiv halten; das öffentliche Zertifikat nur lokal in Git konfigurieren. Zugangsdaten gehören nicht in Git oder Chat.
Hardware und Architektur
- Vorhanden laut Nutzer: Raspberry Pis 3–5; Pi 5 auf Nutzerfoto bestätigt,
RAM vermutlich 8 GB laut Nutzer, noch nicht am Gerät geprüft;
außerdem „2mini“ (genaue Geräte unbekannt), Camera Module 3 NoIR
(Beschriftung auf Nutzerfoto bestätigt), eventuell Display,
LEDs, Servos und Lötwerkzeug. 3D-Drucker laut Nutzer vorhanden;
Modell, Bauraum und Druckmaterial noch unbekannt.
PCA9685-Modul mit 16 Kanälen per Nutzerfoto bestätigt;
PCA9685_FOTO.jpgliegt im Projekt. Beschriftung: Gelb=PWM, Rot=V+, Schwarz=GND; Logikpins GND/OE/SCL/SDA/VCC/V+. Hersteller, Klemmenpolung und Funktion noch prüfen; kein Neukauf nötig. Buchse/Buchse-Steuerleitungen laut Nutzer reichlich vorhanden; kein Neukauf nötig, nicht für Servolast verwenden. Weitere Teile dürfen vorgeschlagen werden. Weiteres Nutzerfoto bestätigt einen 28BYJ-48-Schrittmotor mit 5-V-DC- Beschriftung und OPITEC-Werkpackung 224105 mit Getriebeteilen. Vollständigkeit, Treiber, Funktion und Lastfestigkeit noch ungeprüft. OPITEC nennt für Werkpackung 224105 Motor R20 mit 1,5–4,5 V und ca. 350–500 mA; Drehmoment fehlt. Fotografierter Einzelmotor nicht unabhängig als R20 bestätigt; 6-V-Servoversorgung nicht direkt anschließen. - Vorgeschlagene Aufteilung: Pi 5 für Kamera/WebUI/Ereignisse und Pi 3/4 für Effektsteuerung. Noch keine verbindliche Hardwareentscheidung.
- Für die NoIR-Kamera IR-Beleuchtung bei Dunkelheit und ein passendes Standard-auf-Mini-Kamerakabel für Pi 5 einplanen; vorhandenes Kabel prüfen.
- GPIOs steuern geeignete Treiber; Motoren, Servos und größere LED-Lasten erhalten eine passend dimensionierte Versorgung.
- Kamera-Schwenkarm laut Nutzer vorhanden, Kameraservos laut Nutzer Amazon
B07KPS9845; genaue Variante und elektrische Daten noch prüfen. Dauerhafter
Anschlussplan:
VERDRAHTUNG.mdmitVERDRAHTUNG.svgund großer Pi-PinübersichtRASPI_PINS.svg; Änderungen an betroffenen Darstellungen synchron pflegen und inPLAN.mderfassen. Geplant: vorhandener PCA9685 am Pi 5, CH0=PAN (unten), CH1=TILT (oben), VCC=3,3 V, eigene vorläufige 5-V-Servoversorgung. Platinenfoto und Reihenbeschriftung dokumentiert. Verkabelungsfotos inVERDRAHTUNG.md: sichtbare Anordnung plausibel, Netzteildaten, elektrische Prüfung, Kameraport und vollständiger Funktionstest offen. 6-V-Handversorgung nicht auf dieselbe V+-Schiene legen. Nutzer meldet Verdrahtung fertig; aktuell Powerbank für Kameraservos, Modell/Stromreserve und reale Funktion noch ungeprüft. - Neuer Farbpunkt-Test (
halloween/follow.py): lokale HSV-Farbwahl per flüchtigem Beispielfoto oder Rot/Grün, Vorschau ohne Hardware; echte Ausgabe nur bewusst und außerhalb der automatischen Auslösung am PCA9685 CH0/CH1. Startstellung je Achse aus (Bewegungsminimum + Bewegungsmaximum)/2, halbe µs aufrunden; vorab entkoppelt prüfen. Enge konfigurierbare Grenzen, einstellbare Nachführung 40–800 µs/s, neuer Standard 400, alte Dateien ohne Tempo behalten 80. Follow-Zeitschritt maximal 100 ms; manuelle Einrichtung bleibt langsam. Pi-Kamera-Zielrate 15 Bilder/s, Demo ca. 5; gemessene Bildrate, Auswertungsrate und Farberkennungsdauer im UI, reale Pi-Leistung noch prüfen. „Alles stoppen“ beendet PWM. Heartbeat-/Bild-/ Auswertungsverlust beenden die Sitzung; kein automatischer Neustart. Optionale persistierte Farbpunktsuche (Default aus): nur echte Nachführung, erst nach erkanntem Ziel und 1,5 s Verlust. Einmalige Schwenks auf aktueller Höhe und an beiden TILT-Grenzen, nur Follow-Endpunkte, max. min(Tempo,200) µs/s. Nach einem Durchlauf/60 s an letzter Position auf denselben Farbpunkt warten; zwei aufeinanderfolgende Erkennungen übernehmen Nachführung. Erste Erkennung hält Suchbewegung an. Ohne Suche/Ersterkennung ebenfalls warten, PWM hält Position. Farbe bleibt dauerhaft bis neuer Farbwahl gespeichert. Bild-/Heartbeatwatchdogs gelten weiter. Farb-/Pulsparameter bleiben in data/follow.json; keine Bilder/Trainingsdaten. Noch keine unabhängige OE-/Hardwareabschaltung; I²C-Ausfall oder harter Prozessabbruch kann PWM stehen lassen. Nur beaufsichtigter Test, echte Servos und Versorgung noch zu prüfen. Details in SOFTWARE.md. - WebUI getrennt:
/oder/grabfür Grab/Ereignisse/Profile,/kamerafür Farbpunkt/Endpunkte mit sofortigem Livebild. Eigenständige Bedienelemente und Poller, ein gemeinsamer Kameraproduzent. Grab-Stopp/-Reset wirkt nur auf Grab, Kamerastopp nur auf Follow; „Alles stoppen“ auf beide. Farbvorschau parallel erlaubt, echte Kamerabewegung bei aktiver Grabautomatik weiterhin gesperrt. Kamera-Start/-Stopp verändert keinen gespeicherten Grabmodus/Controllerstopp. - WebUI nutzt breite Desktopansicht: Bild links, Bedienung rechts; schmal untereinander. Kamera-Endpunkte/manuelle Einrichtung und Detailparameter aufklappbar, Status/Start/Stopp unmittelbar sichtbar. Keine Änderung an Servo-/Speicherverträgen durch Layoutänderungen.
- Manueller Kamera-Einrichtmodus: Richtungstasten halten statt automatischer Anschlagfahrt; beide Achsen vor Anschlag stoppen. 40 µs/s, 0,35-s-Bewegungslease, Loslassen hält Position, Stopp beendet PWM. Kein Farbzielsuchen; Grenzen aus Sollwerten mit 10 µs Innenabstand speichern. Keine Endschalter/Strommessung; Einrichtbereich pro Achse gestoppt im WebUI einstellbar, bisherige Werte 1100–1900 bleiben als Standard. Technische Eingabehülle 500–2500 µs ist kein bestätigter Servoweg; nur schrittweise erweitern. Nachführgrenzen liegen darin; Minimum darf Maximum nicht überschreiten. Kein realer Anschlagtest bestätigt. Startmitte je Sitzung als festen Bezug für Grenzspeicherung halten; erst beim nächsten bewussten Start neu berechnen. Speichern bewegt keine Servos. „In Mittelstellung fahren“ nur in aktiver Einrichtsitzung: beide Achsen höchstens 40 µs/s zur aktuellen Endpunktmitte, ohne Grenzen zu speichern. Stopp/Richtungstaste bricht ab, Kamera-/Heartbeat-Watchdog bleibt aktiv. Endpunkte in vier Richtungs-Karten mit Serverwert und Speicherkandidat zeigen; zusätzliche Bewegungs-/Einricht-Min-/Max-Eingabe mit gemeinsamem Speichern/Verwerfen nur gestoppt; alte Konfiguration erhält für die Einrichtung 1100–1900, bestehende Endpunkte bleiben erhalten. Entwurf und Serverwerte deutlich trennen. Start speichert nichts. Farbe/Richtung nur separat und gestoppt speichern; Speicherfehler direkt im Einrichtbereich.
- Aktueller Nutzerumfang: zwei Antriebe, einer für die Hand und einer für die Atemrotation. Nutzer sieht nun 230 V mit Relais für Rotation vor; CHANCS 60KTYZ (Amazon B07WXFWYBZ, 220–240 V, ca. 2,5 U/min) ist nun ausgewählt, Kauf noch nicht bestätigt. Waveshare RPI RELAIS 3CH ist im aktuellen Warenkorb; Motorlastfreigabe noch offen. Versorgungsleitung laut Nutzer vorhanden; Eignung vor Anschluss prüfen. Für die Hand ist der Miuzei-35kg-/270°-Servo der aktuelle Kandidat, mit separater stabilisierter 6-V-/5-A-Versorgung und Delock 65485 als Anschlussadapter. Langsames Hervorkommen ist ausdrücklich akzeptiert. Hub, Last, PWM-Steuerung und sichere Bewegungsgrenzen noch festlegen. Motoren nicht gekauft oder praktisch geprüft. GM40,5 625 12V / E192.12.625 war die vorherige Reserveoption für Rotation; GM27 90 12V der frühere Kandidat für direkten Handhub. Beide sind historische Vorschläge, keine verbindliche Auswahl. Separate Pi-5-Versorgung ist der aktuelle Vorschlag; Netzteilreserve anhand beider Anlauf-/Blockierströme prüfen.
- Atemrotation laut Nutzer: ca. 1,5 m lange waagerechte Stange mit zwei leeren Kunststoffflaschen; vorgesehen ist Rotation um die Längsachse. Abdeckungs- und Lagerwiderstand mitmessen, keine schwere Hubfläche als Last voraussetzen. Stangenlänge ist dabei kein Drehmomenthebel; wirksamen Abstand zur Drehachse und Last über eine ganze Umdrehung prüfen. Keine abgeschlossene Dimensionierung aus den früheren Kandidaten ableiten.
- Mechanik erst nach Klärung von Abmessungen, Gewicht, Hub und Bewegungsraum auswählen. Atembewegung und kurzer Schreckimpuls getrennt bewerten.
- Neue Handidee: Gummizug für schnellen Hub, langsamer Motor zum Rückspannen. Verriegelung mit vorab abgewickelter Schnurreserve oder schaltbarer Kupplung ist noch ein Vorschlag. Ein zusätzlicher Entriegelungsaktor wäre beim Riegelvorschlag nötig; nicht ausgewählt. Motor muss die Spannkraft aufbringen; Gummizug ersetzt diese Last nicht.
- Elektrischer Linearantrieb ist eine zusätzliche Handoption; direktes Ausfahren und langsames Spannen eines getrennten Federhubs unterscheiden. Selbsthemmender Spindelantrieb gibt einen schnellen Federhub nicht automatisch frei. Hand bleibt befestigt, geführt und im Grab begrenzt.
- Weitere Handoption auf Nutzerwunsch: Schwenkhebel nach einer Industrieservo-Videovorlage. Günstiger Kandidat für direkten Handhub ist JOY-IT COM-MOTOR02 (Reichelt GRABIT SERVO); noch nicht ausgewählt oder getestet. Maximales Servomoment und Leerlaufgeschwindigkeit sind keine zugesicherte kombinierte Lastleistung. Eigenes passendes Servonetzteil und PWM-Steuerung vorsehen; keine Geschossfunktion.
- Neuer stärkerer Handkandidat vom Nutzer: Amazon Miuzei 35kg/270°, ASIN B0CBBS6KX6. Anbieterwerte/Spitzenstrom und reale Last prüfen; PWM-Winkelzuordnung und Bewegungsgrenzen für 270° auslegen. Versorgungsvorschlag: getrenntes stabilisiertes 6-V-Netzteil mit mindestens 5 A, Anlaufverhalten noch prüfen. Pi behält eigenes Netzteil; bei nicht isolierter Steuerung gemeinsame Masse, Versorgungsplus getrennt. ZHITING DS3235 ist laut Nutzer nicht lieferbar, SAIA-230-V-Kandidat zu teuer; beide für die aktuelle Auswahl zurückgestellt. Langsamen direkten Hub zuerst bewerten; kein schneller Federimpuls zwingend erforderlich.
- Nutzer weist auf Verheddern abgewickelter Schnur hin. Die Variante mit Schnurreserve ist erst nach Auslegung einer geführten Aufnahme sinnvoll. Kurvenscheibe mit Hebel als schnurlose Alternative prüfen; recherchierte Druck-/CAD-Vorlagen sind noch keine passende Handmechanik.
Betriebsregeln
- Bewegung bleibt im Grab und außerhalb des Besucherwegs; Quetschstellen abdecken. Leichte bewegte Bauteile und mechanische Anschläge vorsehen.
- Elektronik für Außeneinsatz geschützt planen; Kleinspannung am Grab bleibt der bisherige Vorschlag. Für die neue 230-V-Relaisalternative Netzspannungsseite geschlossen, berührungsgeschützt und für Außeneinsatz auslegen; durch eine Elektrofachkraft aufbauen/prüfen lassen. Pi-kompatible Steuerschnittstelle, geeignete Motorlastkontakte, Zugentlastung und passende Stromversorgung vorsehen.
- Bei Start, Verbindungsverlust oder Fehler keine neue Schrecksequenz auslösen; definierte sichere Zustände und lokalen Stopp vorsehen.
- Bei Gummizugmechanik stromlos haltende mechanische Verriegelung und kontrollierte Entspannung für Wartung vorsehen. Motor-Stopp nimmt die gespeicherte Energie nicht weg und hält einen entriegelten Hub nicht sofort an; Führung, Befestigung und gedämpfte Anschläge begrenzen ihn.
- Sperrzeit und belegten Auslösebereich berücksichtigen.
- Kinder-/Sanftmodus anbieten. Kamerabasierte Größenhinweise sind unsicher und dürfen nicht als zuverlässige Altersbestimmung gelten.
- Nutzerwunsch: „voller Schreck“ ist der anfängliche Standard und wird nach neuem gültigem Trigger automatisch ausgelöst, ohne Einzelfreigabe. Modi sind in der WebUI umstellbar; eine gewählte Einstellung soll einen normalen Neustart überdauern. Nach Start erst freien Auslösebereich abwarten; nach Stopp oder Fehler bewusst zurücksetzen. Kamerahinweise gelten nicht als verlässliche Altersentscheidung; automatische Reaktion auf Hinweise zu kleinen Besuchern vor Implementierung abstimmen.
Kamera, Aufnahmen und Zugriff
- Personenerkennung für Auslösung und Profilzuordnung als getrennte Schritte behandeln; unsichere Zuordnungen keinem Profil zuschreiben.
- Neuer Nutzerwunsch: Personenprofile und später automatische Zuordnung wiederkehrender Besucher per Kamera. Aktuell ist nur die lokale Datenbank mit manueller Zuordnung umgesetzt; automatische Erkennung nicht als funktionsfähig ausgeben, bevor Verfahren und echte Kamera geprüft sind.
- Automatisch erzeugte Profile samt Merkmalsvektoren 30 Tage nach der letzten Sichtung löschen. Manuell angelegte Profile bleiben bis zur Löschung bestehen.
- Clips mit Zeit, Vorschaubild und Ereignistyp zum manuellen Prüfen anbieten.
- Neu beauftragt: bei jeder akzeptierten automatischen Auslösung ein JPEG des grünen Bereichs aus dem Trigger-Frame lokal unter data/event-images/ speichern; Vorschau/Ansehen und bestätigtes Bildlöschen in der Ereignisliste. Nutzerwahl: bis manuelle Löschung behalten, keine automatische Bilderfrist. Ereignis/Profilzuordnung bleiben beim Bildlöschen; Upload-Sicherungen separat. Keine Bilder bei manuellen Testauslösungen oder nachträglich für alte Ereignisse. Lokale synthetische Tests bestanden; echter Pi-Speicher-/Anzeigetest noch offen.
- Aufnahmebereich auf den vorgesehenen privaten Bereich begrenzen; Maskierung, Aufbewahrung und Löschfrist vor Umsetzung festlegen.
- Tonwiedergabe und Tonaufnahme unterscheiden; Tonaufnahme standardmäßig aus.
- WebUI zunächst nur im lokalen Netz; keine öffentliche Freigabe ohne ausdrücklichen Auftrag. Zugangsschutz einplanen.
Erste Softwareversion
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run.pystartet die FastAPI-WebUI nur auf127.0.0.1; Laptop-Zugriff erfolgt per SSH-Tunnel.--demokennzeichnet ein synthetisches Bild. -
Nutzer wünscht nun direkten Zugriff im Heimnetz. Manueller Start über Uvicorn mit
--factory --host 0.0.0.0ist inSOFTWARE.mdbeschrieben. Aktuell ohne Login; keine öffentliche Internetfreigabe beauftragt.run.pybleibt bei Loopback; systemd nutzt die beim Upload gewählte Bind-Adresse, initial Loopback. -
Picamera2 liefert das MJPEG-Livebild; auf dem Entwicklungsrechner wurde nur der Demo-Feed geprüft, nicht die echte Pi-Kamera.
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Moduswahl, simulierte Sequenz und lokale NanoDet-Personendetektion mit gerichteter Linienüberquerung sind implementiert. Erkennung benötigt optional OpenCV und ausdrücklich installiertes SHA-256-geprüftes Modell unter data/. Am Pi fertige Systempakete python3-opencv/python3-numpy in einer Umgebung mit --system-site-packages verwenden; OpenCV mindestens 4.10 prüfen. requirements-detection.txt erlaubt nur Wheels, keinen impliziten Quellbuild. Erkennung startet deaktiviert; Linie/Bereich/Richtung in der UI einstellen. Gruppen verlangen neuen freien Bereich und Sperrzeit; Erkennungsfehler bei aktivierter Automatik sperren bis zum bewussten Rücksetzen. Frames und Personenrahmen werden synchron angezeigt; Tracks sind flüchtig, keine Profile. Echte Personenauslösung am Pi, GPIO und Clip-Speicherung sind noch offen.
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Zusätzlicher Testmodus „Bewegung in Pfeilrichtung“ ist implementiert: Optical Flow im gewählten Bereich, kein Personenmodell/keine Überquerung nötig. Auswahl und Aktivierung gespeichert; Personenerkennung bleibt der Standard. Zwei gerichtete Beobachtungen bestätigen; zwei Sekunden Bildruhe und zehn Sekunden Sperrzeit. Bildruhe ist keine Personenfreiheit. Nur Simulation, separates motion_direction_test-Ereignis ohne Profil, mit lokalem Auslösebild. Nutzer-Screenshot bestätigt Testmodus mit Pi-Bild und 5 Auswertungen/s, aber bisher keine Auslösung. Kleine/langsame Nahbereichbewegung war im synthetischen Regressionstest zu schwach für die alte Schwelle; korrigiert. UI zeigt Bildänderung/Richtungsbestätigung und automatische Bereitschaft getrennt von manuellen Tests. Echte Auslösung am Pi bleibt zu prüfen.
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SQLite speichert Testereignisse und Profilkennungen unter
data/; automatische Kamera-Zuordnung fehlt noch. Die Datenbank kann bereits Merkmalsvektoren für Auto-Profile mit 30-Tage-Frist speichern; die Kamera schreibt derzeit keine solchen Datensätze. -
Laufzeitdaten unter
data/nicht mit dem Uploadskript überschreiben. -
Nutzer meldet am 14. Oktober 2026 die Pi-Kamera als angeschlossen; Ausgabe von
rpicam-hello --list-camerasbestätigtimx708_noirmit 4608×2592 Pixeln. Nutzer bestätigt anschließend echtes Livebild in der WebUI nach Einrichtung von Picamera2. -
Nutzer-Screenshot vom 14. Oktober 2026 bestätigt SSH-Zugang als
marcinator_2aufraspi5wlan.localund Projektdateien unter~/halloween. Standgleichheit, Python-Einrichtung und laufende WebUI noch prüfen. -
Versionierter Upload richtet systemd-Autostart bei jedem
--applyein. Neue Version samt eigener.venvunterreleases/, atomarercurrent-Link, gemeinsamesdata/überHALLOWEEN_STATE_DIR. Nach Dienststopp Daten sichern; bei Start-/HTTP-Fehlern Code, Unit und Daten zurücksetzen.--web-hostwählt Loopback oder ausdrücklich Heimnetz; gespeicherte Wahl bleibt erhalten. Upload teilt eine SSH-Verbindung über privaten temporären Socket; ohne Schlüssel typischerweise einmal SSH- und einmal sudo-Passwort. Aufräumen bei Erfolg/Fehler, keine neue Passwortabfrage durch Slave-Verbindungen. Update mit genau einem sudo-Aufruf für Umschaltung und Rückfall; Paketsetup unprivilegiert, Python-/Unitprüfung per runuser als Pi-Benutzer. Passwort und sudoers/Zeitstempel bleiben unverändert; echte Passwortabfrage noch prüfen. Alte Versionen/Sicherungen nicht automatisch löschen. Lokale Simulationstests bestanden; Nutzer bestätigt erfolgreichen Upload. Autostart nach tatsächlichem Reboot und automatischer Rückfall am Gerät noch ungeprüft. -
Nutzer-Ausgaben bestätigen Raspbian GNU/Linux 13 (trixie), Python 3.13.5 und Kernelarchitektur aarch64; Paket-/Python-Bitness noch nicht geprüft. Nach Netzteilwechsel SSH wieder erreichbar, get_throttled=0x0; keine Diagnose des vorherigen Ausfalls daraus ableiten. Kein OpenCV-Build in der übermittelten Prozessliste; Dell-Netzteilwerte bleiben ungeprüft.
Prüfung
- Softwareprüfungen, Hardwaretests und Außentests getrennt berichten.
- Erst ohne angeschlossene Aktoren simulieren, dann einzelne Aktoren testen, anschließend Gesamtablauf und Fehlerfälle prüfen.
- Kamera bei tatsächlicher Dunkelheit, Beleuchtung und Verkleidungen testen.
- Sicheren Zustand bei Netzwerkausfall, Neustart und Stopp verifizieren.
- Dokumentationsänderungen erfordern keine zusätzlichen Softwaretests.
Fiktive Videoeinblendungen
Scan-/Datenbankdarstellungen in Vorschauvideos verwenden erfundene Avatare und IDs, mit sichtbarer Simulationskennzeichnung. Externe Bildsequenzen eines Blender-Schnittprojekts bei Weitergabe mitnehmen.