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Halloween/tools/instructions.md
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2026-10-16 01:38:10 +02:00

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# Modul `tools/`
Hier liegen Pi-Transfer/Einrichtung und die reproduzierbaren Blender-Werkzeuge.
- `upload_to_pi.sh` zeigt ohne `--apply` nur eine lokale Vorschau. Jede Version
kommt in einen neuen releases/-Ordner; niemals data/ oder bestehende Dateien
überschreiben/löschen. SSH-Hostschlüssel weiterhin prüfen.
- `activate_pi_release.sh` läuft auf dem Pi: flock-Sperre, eigene venv vorbereiten,
verwalteten Dienst stoppen, data/ sichern, current atomar wechseln. Bei Fehlern
Code, Unit und Daten wiederherstellen und alten Dienst prüfen. Abhängigkeiten
nur als Wheels installieren. Fremde Units und manuelle Server ablehnen.
- `install_pi_service.sh` richtet systemd-Autostart ein, beim Upload automatisch.
Gemeinsames HALLOWEEN_STATE_DIR; Code/venv über current, wo vorhanden.
Default Loopback; direkter Heimnetzzugriff nur mit ausdrücklich gewähltem Host.
sudo nur bei --apply; keine Browser-Automation. Alle Versionen/Backups behalten.
- Render-, Ton- und Prüfscripte unter `tools/` erzeugen Dateien in
`preview/`. Bearbeitbare `.blend`-Szenen werden versioniert, gerenderte
Medien und `.blend1`-Backups bleiben lokal.
- Keine Pi-Adressen, Zugangsdaten, WLAN-Schlüssel oder Gerätemodelle in
Skripten fest eintragen. Zielwerte kommen aus Argumenten oder werden am
tatsächlichen Gerät geprüft.
Änderungen an Upload- und Installationsbefehlen in `UPLOAD.md` und
`SOFTWARE.md` nachführen; Renderabläufe in den jeweiligen README-Dateien
unter `preview/` dokumentieren.
Fiktive Scan-Videos nutzen nur synthetische Avatare und Demo-IDs.
Kegelprojektion, Zeichnen der Bildsequenz und Videoschnitt sind getrennte
Schritte; Reihenfolge im zugehörigen Vorschau-README dokumentieren.
- `install_detection_model.py` lädt auf ausdrücklichen Aufruf das im Manifest
fixierte NanoDet-Modell unter `data/models/`. Größe und SHA-256 vor atomarem
Ersetzen prüfen, TLS-Prüfung beibehalten. `--state-dir` bzw.
`HALLOWEEN_STATE_DIR` muss zum Server passen. Keine Modellgewichte hochladen.
- Versionierte Updates verwenden genau einen sudo-Aufruf nach unprivilegierter
Paketvorbereitung. activate_pi_release.sh --privileged ist der interne Teil:
Unitprüfung, Sicherung, Umschaltung, systemd und Rückfall im selben sudo-Prozess.
Normale Einstiegsshell hält flock über dessen Laufzeit. Nicht direkt aufrufen.
- Python-/Projektprüfungen und Unit-Renderer im privilegierten Teil mit runuser
als SUDO_USER ausführen. Keine Pakete als root, kein Passwortspeicher/Keepalive
und keine sudoers-/Zeitstempeländerung. install_pi_service.sh --print-unit
rendert ohne sudo; standalone --apply ist vom Updateaufruf getrennt.
- Neu erzeugte Backupordner, Unit-Sicherung, current-Link und service-host
dem ursprünglichen Pi-Benutzer zuordnen; bestehende Datenbesitzer beim Kopieren
bewahren. Abgelehnte sudo-Anmeldung darf keine Umschaltung/Dienstpause auslösen.
- Upload baut einen SSH-ControlMaster pro angewendetem Aufruf auf; Ordneranlage,
rsync und Aktivierung teilen den Socket. Privater temporärer Ordner unter /tmp
(0700), ControlPersist=no und EXIT-/Signal-Aufräumen. Hostschlüsselprüfung bleibt
aktiv, keine Passwörter/Schlüssel/SSH-Konfiguration neu speichern.
- Slave-Verbindungen verwenden BatchMode=yes, damit bei Verlust der gemeinsamen
Verbindung keine weiteren Passwortdialoge entstehen. Ohne Schlüssel sind SSH
und sudo weiterhin zwei getrennte Anmeldungen. Vorschau erzeugt keinen Socket.
- WebUI-Updates enthalten beide HTML-Seiten unter halloween/ samt Backend.
follow.json bleibt im gemeinsamen data/-Ordner; keine Beispielkonfiguration
darüberkopieren. Bedienhinweis: Kameraversorgung vor Update abziehen und
nachher Browser hart neu laden; Dienststart startet keine Kamerasitzung.