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Halloween/tests/instructions.md
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2026-10-16 01:38:10 +02:00

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# Modul `tests/`
Automatische Tests prüfen die aktuelle Software ohne Pi-Hardware.
- `test_controller.py` prüft Zustandswechsel, Stopp, Neustartvoraussetzungen
und gespeicherten Modus mit kontrollierter Uhr und temporären Daten.
- `test_web.py` prüft Demo-Bild und Webendpunkte über einen ASGI-Client.
- `test_event_store.py` prüft dauerhafte Ereignisse, Profilzuordnung,
Profil-Löschen, 30-Tage-Ablauf und die Erweiterung einer älteren
Ereignistabelle.
- Lokal ausführen: `python3 -m unittest discover -s tests -v`; für Webtests
wird zusätzlich `requirements-dev.txt` benötigt.
- Hardwareverhalten, echte Pi-Kamera, WLAN, SSH-Tunnel und Außeneinsatz nicht
aus einem grünen Host-Test ableiten; diese Prüfungen getrennt berichten.
- Tests für neue Sicherheits- oder Zustandsregeln an beobachtbarem Verhalten
ausrichten, nicht bloß interne Implementierung spiegeln.
- `test_detection.py` prüft Linienrichtung, Bestätigung, Flattern, Segmentgrenzen,
Gruppenfreigabe, Sperrzeit, Neustart/Änderungen, Fehler-Watchdog, synchrone
Frames und Konfigurations-API mit kontrollierter Uhr ohne Modell/Pi.
- Echte NanoDet-Inferenz zusätzlich mit ausdrücklich installiertem Modell
prüfen; ein grüner Geometrietest bestätigt keine Erkennungsqualität.
- `test_detection_model.py` prüft atomare/identische Installation und Ablehnung
falscher Downloads ohne Netzwerk. Optional `HALLOWEEN_TEST_MODEL` auf eine
geprüfte ONNX-Datei setzen: Dann wird die echte Inferenz auf leerem Bild geprüft.
- `test_pi_update.py` prüft echte temporäre Versions-/Datenverzeichnisse mit
simuliertem systemd, Python-Paketsetup und HTTP-Ergebnis. Erfolgreichen Wechsel,
Start-/HTTP-/Abhängigkeitsfehler, Rückfall samt Daten, alte flache Installation,
Erstinstallation und Ablehnung fremder Units/manueller Server prüfen.
Kein SSH, kein echter Dienst, kein Netzwerk und keine Hardware in diesen Tests.
- `test_motion.py` nutzt synthetische JPEGs und optional OpenCV für echten
Optical Flow. Vorwärts/gegenläufig/parallel, Pfeilumkehr, gedrehte Geometrie,
Bildruhe/Lichtwechsel, Bereichsgrenzen und Bildlücken prüfen. Diensttests
prüfen Bestätigung, Sperrzeit, Stopp, Methodenmigration, Persistenz, verworfene
alte Inferenzfehler und modellfreie Verarbeitung. Ohne OpenCV werden die
Bildtests übersprungen; kein Ersatz für den Nahbereichstest am Pi.
- Nahbereichregression: kleiner 60x60-Bildausschnitt im 640x480-Frame,
2 Pixel Bewegung pro Bild; automatischen Trigger ohne manuelles Bereich-frei
und Ablehnung der Gegenrichtung prüfen.
- `node tests/test_ui_status.js` prüft den echten JS-Statusrenderer isoliert
ohne Browser/Netzwerk: automatische Freigabe vs. manuelle Bereich-frei-Flagge,
Vorrang von Stopp/Sequenz/Sperrzeit und wirkungslose Betriebsmodi.
- `test_event_images.py` prüft automatisch zugeordnete JPEGs mit synthetischem
Motiv: beschnittener privater Bereich, Dateirechte, Neustart, Migration alter
Ereignisse, DB-/Dateifehler, sichere ID-Abrufe, Header für Löschen und Erhalt
von Ereignis/Profil. Motion-Test prüft die exakten JPEG-Bytes des Trigger-Frames.
- `node tests/test_event_images_ui.js` prüft Vorschau/Ansehen und bestätigtes
Bildlöschen am echten JS-Renderer mit erfundenen Daten, ohne Browser oder Netz.
Abgebrochene Bestätigung löscht nichts; Ereignis bleibt nach Bildlöschung sichtbar.
- Update-Tests verlegen den festen Unitpfad nur in temporären Skriptkopien und
simulieren sudo/runuser. Zweiten sudo-Aufruf stets ablehnen, damit Erfolg und
Rückfall unabhängig von Passwort-Tickets geprüft werden. Abgelehnte Anmeldung,
unprivilegierten Aufruf des internen Rootteils und unveränderte Daten prüfen.
Kein echter root-/PAM-/systemd- oder Pi-Nachweis aus diesen Tests.
- UploadConnectionTest simuliert ssh/rsync und prüft genau einen Master, denselben
privaten Socket für alle Schritte, BatchMode auf Slaves, TTY für sudo sowie
Aufräumen bei Erfolg/Verbindungs-/Transfer-/Aktivierungsfehlern und pure Vorschau.
Dies bestätigt keine reale SSH-/Passwortanmeldung am Pi.
- `test_follow.py` prüft synthetische Farbpunkte (auch Rot um die HSV-Grenze),
Mehrdeutigkeit, Bildauswahl, Persistenz ohne Fotos, Pulsgrenzen/Geschwindigkeit,
Richtungswechsel, alte Resultate/Sitzungen, Fehler-/Abbruchpfade, API-Interlock
und I²C-Protokoll mit künstlichem Bus. Kein echter Pi oder Servo wird angesteuert.
- Follow-Einrichttests prüfen Hold/Release, ablaufende Bewegungslease, verspätete
Tastenbefehle, falsche/alte Sitzung, Grenzen jenseits gespeicherter Followwerte,
absolute Pulsgrenzen, Richtungsumkehr und persistente Grenze mit Innenabstand.
- `test_pages.py` prüft getrennte Seiten/Poller und unabhängige Grab-/Kamera-
Bedienung. Vorschau darf parallel zur Automatik laufen; echte Bewegung bleibt
gesperrt. Globale Abschaltung muss weiterhin beide Bereiche stoppen.
- `node tests/test_endpoints_ui.js` prüft gespeicherte Werte vs. Speicherkandidaten,
Freigabe der richtigen Seite, Richtungsumkehr und Schutz vor ungefragtem
Speichern beim Start beziehungsweise alten Min-/Max-Formularwerten.
- Endpunkt-UI-Test zusätzlich: eigene numerische Grenzspeicherung, Erhalt der
Farb-/Richtungsparameter, Ablehnung von Nachführgrenzen außerhalb des Einrichtbereichs und Startblockade
bei offenem Eingabeentwurf. Erweiterung des Einrichtbereichs explizit speichern.
- Followtest: alte Konfiguration migrieren ohne Erweiterung; Einrichtgrenzen
dauerhaft speichern, Jog dort begrenzen, Endpunkt mit Innenabstand übernehmen
und Nachführung auf gespeicherte Endpunkte begrenzen. Keine echte Hardware.
- Reine Dokumentationspflege: lokale Links/Anker, konsistente Revisionsangaben
und git diff --check prüfen. Frühere Testzahlen als damaligen Prüfstand
kennzeichnen; daraus keinen neuen Testlauf oder Pi-Test ableiten.
- Startmitten: asymmetrische persistierte Endpunkte, beide Achsen getrennt,
halbe µs aufgerundet, Richtungsumkehr, Bereiche außerhalb 1500 und gesperrte
Achse prüfen. Beide Startmodi nutzen dieselbe Berechnung; Dienstkonstruktion
bewegt nichts. Endpunktspeichern nutzt festen Sitzungsbezug ohne Bewegung,
erneuter Start berechnet neu. JS prüft dieselbe Speicherfreigabe.
- Mittelstellungsbutton: gezielte Service-/API-/JS-Tests für langsame Bewegung
beider Achsen zu den zuletzt gespeicherten Endpunkten, Ziel ohne Überschwingen,
unveränderte Konfiguration, Sitzungs-/Modussperre, Stopp und alte Sequenzen,
Richtungsübernahme und Watchdog-Abbruch. Echte Servos bleiben ungetestet.
- Nachführtempo: Altdateien mit 80 µs/s ohne Endpunktänderung migrieren;
80/400/800 bei 15/20 Auswertungen pro Sekunde, begrenztes Nachholen bei
Bildlücken und FPS-/Laufzeitanzeige mit künstlicher Uhr prüfen. JS prüft
ungespeichertes Tempo beim Start und Erhalt beim Endpunktspeichern.
- `test_camera.py` prüft gemessene Producer-FPS und veraltete Frames mit
künstlicher Uhr. Kein Nachweis der Picamera2-Konfiguration oder Pi-Leistung.
- Suchtests: Opt-in/Altdateimigration, kein Suchen vor Erstfund oder in Vorschau,
Schwenks mit Achsumkehr innerhalb asymmetrischer Follow-Endpunkte, Tempo,
gesperrte Achse, endlicher Durchlauf und 60-s-Limit. Zwei aufeinanderfolgende
Funde, Zwischenverlust, erneute Suche, expliziter Stopp sowie alle Watchdogs
mit künstlicher Uhr/Treiber prüfen. JS: Suchoption speichern/bei Grenzänderung
erhalten, Start mit ungespeicherter Option ablehnen. Keine echte Suchfahrt.
- Zielverlust-Wartezustand: drei Minuten ohne Punkt bei gesunder Sitzung ohne
Bewegungsbefehle, Wiederaufnahme nach zwei Funden, nach Suchende kein weiterer
Durchlauf bis erneutem Fund. Farbe bleibt nach Halt/Dienstneukonstruktion
erhalten, neue Farbwahl ersetzt sie. Fehlende Bilder/Heartbeat/Auswertung
beenden weiterhin Sitzung/PWM; reine Abwesenheit des Punkts nicht.