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Erste Pi-Softwareversion
Diese Version implementiert ein Livebild des vorhandenen Camera Module 3 NoIR über Picamera2, eine lokale WebUI, Moduswahl mit Speicherung und eine Simulation des Effektablaufs. Sie steuert noch keine GPIOs, Motoren, Servos, Lampen oder Lautsprecher. Eine lokale SQLite-Datenbank speichert Testereignisse und Profilkennungen. Lokale Personenerkennung mit Linienauslösung ist implementiert, muss aber am Pi installiert und kalibriert werden. Bei automatischer Auslösung wird ein Bild des grünen Bereichs lokal gespeichert. Profilzuordnung per Kamera, Clips und zusätzliche frei zeichnbare Masken sind noch nicht umgesetzt. Die 30-Tage-Löschung ist für künftige Auto-Profile vorbereitet. Daher vorerst nur im privaten Testbereich verwenden; die Kamera nicht auf öffentliche Flächen richten.
Auf dem Raspberry Pi 5 vorbereiten
Die Kamera mit passendem Kabel anschließen und mit rpicam-hello --list-cameras
prüfen. Danach im Projektordner:
sudo apt update
sudo apt install python3-picamera2 python3-venv
python3 -m venv --system-site-packages .venv
.venv/bin/python -m pip install -r requirements.txt
Picamera2 wird über die Raspberry-Pi-Pakete installiert; die virtuelle
Umgebung kann dieses Systempaket durch --system-site-packages verwenden.
Der Server bindet nur an 127.0.0.1 auf dem Pi. So ist das Livebild nicht
direkt im WLAN sichtbar.
WebUI beim Hochfahren starten
Das versionierte Uploadskript richtet den systemd-Autostart jetzt bei jedem
Update mit --apply ein und prüft den gestarteten Webdienst. Anleitung,
Rückfall und Datensicherung stehen in UPLOAD.md. Der Updateablauf
verwendet einen einzigen sudo-Aufruf für Umschaltung und möglichen Rückfall;
das Passwort wird nicht gespeichert. Python-Prüfungen laufen als Pi-Benutzer.
Der Dienst nutzt current/.venv, startet die WebUI beim Hochfahren und verweist
für alle Laufzeitdaten auf den gemeinsamen Basisordner data/. Mit
--web-host 0.0.0.0 beim Upload wird direkter Heimnetzzugriff aktiviert;
ohne Angabe gilt die gespeicherte Wahl, anfänglich Loopback.
Auf dem Pi prüfen:
systemctl status halloween-grab.service
systemctl is-enabled halloween-grab.service
Der einzelne Installer bleibt für manuelle Einrichtung verfügbar:
bash tools/install_pi_service.sh --project-dir /home/BENUTZER/halloween --apply.
Er prüft keinen vollständigen Versionsrückfall; Updates deshalb vom Laptop
über das Uploadskript durchführen. Autostart ist am echten Pi noch zu prüfen.
Zum Deaktivieren: sudo systemctl disable --now halloween-grab.service.
Bei Startproblemen: sudo journalctl -u halloween-grab.service -n 80 --no-pager.
Ein Browserfenster auf dem Laptop öffnet sich dadurch nicht automatisch.
Vom Laptop aus ansehen
Mit dem geprüften Pi-Benutzer und Hostnamen ein SSH-Terminal offen lassen:
ssh -L 8000:127.0.0.1:8000 BENUTZER@HOST
Dann auf dem Laptop http://127.0.0.1:8000 öffnen. Ein SSH-Passwort reicht;
ein Schlüssel ist nicht nötig. Ist Port 8000 auf dem Laptop belegt, links
vom ersten Doppelpunkt einen anderen freien Port wählen; rechts bleibt der
Pi-Port 8000, solange run.py dort mit dem Standardport läuft.
Direkt im Heimnetz ansehen
Auf Nutzerwunsch ist für den aktuellen Test auch direkter Zugriff im Heimnetz
vorgesehen. Dafür auf dem Pi den laufenden Server mit Strg+C beenden und
im Ordner ~/halloween starten:
.venv/bin/python -m uvicorn halloween.web:create_app --factory --host 0.0.0.0 --port 8000
Auf dem Laptop anschließend http://raspi5wlan.local:8000 öffnen; kein
SSH-Tunnel nötig. 0.0.0.0 ist die Bind-Adresse, keine Browseradresse.
Die WebUI hat noch keinen Login: Geräte im erreichbaren Heimnetz können
Kamera und Bedienoberfläche nutzen. Eine öffentliche Internetfreigabe ist
damit nicht beauftragt. Direkter Browserzugriff im Heimnetz ist noch nicht
bestätigt. run.py bleibt bei Loopback; der neue systemd-Dienst unterstützt
die beim Upload gewählte Bind-Adresse.
Ohne Kamera testen
Auf einem Rechner mit den Paketen aus requirements.txt:
python3 run.py --demo
Die Bildfläche trägt deutlich „DEMO – KEINE ECHTE KAMERA“. Über „Bereich
frei (Test)“ und danach „Testauslösung“ lässt sich die Zustandsfolge ohne
Aktoren durchspielen. „Stopp“ sperrt weitere Auslösungen bis „Zurücksetzen“
und erneuter Freigabe des Bereichs. Der Modus „voller Schreck“ ist nur bei
noch nicht vorhandenen Einstellungen der Standard. Ein WebUI-Wechsel wird
unter data/settings.json gespeichert und bleibt bei normalem Neustart
erhalten. Das Uploadskript überträgt diesen Laufzeitordner nicht.
Ereignisdatenbank und Profile
Beim Start wird data/events.sqlite3 angelegt. Erfolgreiche manuelle
Testauslösungen werden mit Zeitpunkt und Modus gespeichert und in der WebUI
aufgelistet. Profilkennungen lassen sich anlegen, Ereignissen zum Testen
zuordnen und wieder löschen. Beim Löschen eines Profils bleibt das Ereignis
ohne Zuordnung erhalten. Die Daten bleiben bei einem Neustart und bei
weiteren Uploads bestehen, weil das Uploadskript data/ auslässt.
Der Nutzer wünscht später automatische Wiedererkennung per Kamera. Diese Version erstellt noch keine Profile aus Kamerabildern. Gesichtsmerkmale und Clips werden nicht aufgenommen; Auslösebilder liegen als separate lokale JPEGs mit einem Verweis in der Ereignisdatenbank. Für künftig automatisch erstellte Profile sind Merkmalsvektoren und eine 30-Tage-Frist ab letzter Sichtung vorbereitet. Beim Start, stündlich und beim Lesen der Ereignisse/Profile werden abgelaufene Auto-Profile mitsamt Merkmalsvektoren entfernt. Manuelle Profile bleiben bis zur manuellen Löschung bestehen; Ereignisse bleiben ohne Profilzuordnung erhalten. Eine echte Zuordnung braucht noch Kameratests und eine Prüfung von Fehlzuordnungen.
Lokal prüfen
Für die Webtests zusätzlich httpx installieren:
.venv/bin/python -m pip install -r requirements-dev.txt
.venv/bin/python -m unittest discover -s tests -v
Der Host-Test prüft Demo-Bild und Webendpunkte. Kamera, Nachtbild, WLAN, SSH-Tunnel und GPIOs müssen am echten Pi bzw. Aufstellort geprüft werden.
Technische Grundlagen: Picamera2-Handbuch, FastAPI-StreamingResponse.
Bilder zu automatischen Auslösungen
Bei jeder akzeptierten automatischen Auslösung (Linienüberquerung oder
Bewegungs-Test) wird der grüne Auslösebereich des tatsächlich ausgewerteten
Kamerabildes als JPEG unter data/event-images/ gespeichert. Außerhalb des
gewählten Rechtecks wird nichts gespeichert. Der Bereich muss vor Aktivierung
auf den vorgesehenen privaten Testbereich beschränkt sein. Keine zusätzliche
Ton-/Clipaufnahme, keine Gesichtsmerkmale und keine Profilautomatik.
In Gespeicherte Ereignisse erscheinen eine kleine Vorschau und „Bild ansehen“ (öffnet das Bild in einem eigenen Tab). Die Liste aktualisiert sich alle 15 Sekunden; „Ereignisse aktualisieren“ lädt sie sofort neu. Bisherige Ereignisse und manuelle Testauslösungen haben kein gespeichertes Bild.
Auf ausdrückliche Nutzerwahl bleiben Bilder bis zur manuellen Löschung erhalten. „Bild löschen“ verlangt eine Bestätigung und entfernt das JPEG im aktiven Datenbestand. Ereignis, Zeitpunkt und Profilzuordnung bleiben erhalten. Es gibt keine automatische Alterslöschung dieser Bilder. Speicherbelegung am Pi beobachten; die vorhandenen Upload-Sicherungen können ältere Bilder enthalten und werden durch diesen Knopf nicht verändert.
JPEGs haben Dateirechte 0600, der Bildordner 0700. Abruf nur über die Ereignis-ID,
keine statische Freigabe des gesamten data/-Ordners. GET /api/events liefert
image_url oder null; GET /api/events/{id}/image liefert JPEG mit no-store,
DELETE benötigt den vorhandenen UI-Header. Diese Schranke ersetzt keinen Login:
Wie das Livebild sind Bilder im erreichbaren Heimnetz zugänglich. Keine öffentliche
Freigabe. Upload und Versionswechsel bewahren data/ einschließlich Bilder.
Schreib-/Datenbankfehler werden angezeigt und sperren die Automatik bis zum bewussten Rücksetzen. Teilweise fehlgeschlagene Speichervorgänge räumen temporäre Bilder auf. Lokale Tests prüfen beschnittene Bilder, Trigger-Frame, Neustart, Alt-Datenbankmigration, Abruf/Löschen und Fehlerfälle mit synthetischen Bildern. Das Speichern und Anzeigen nach echter Pi-Auslösung ist noch zu prüfen.
Personenerkennung und Linienauslösung
Nach einem versionierten Update im aktiven Versionsordner auf dem Pi installieren:
cd ~/halloween/current
sudo apt update
sudo apt install python3-opencv python3-numpy
.venv/bin/python -c "import cv2, numpy; print(cv2.__version__, cv2.__file__); print(numpy.__version__)"
HALLOWEEN_STATE_DIR=/home/marcinator_2/halloween/data \
.venv/bin/python tools/install_detection_model.py
Das Skript lädt ausschließlich das unquantisierte Modell
object_detection_nanodet_2022nov.onnx des offiziellen OpenCV Zoo.
Version, URL, Größe und SHA-256 stehen in halloween/nanodet-model.json.
Das Modell liegt unter data/models/; ein bestehendes korrektes Modell wird
nicht erneut geladen. Download erfolgt nur auf diesen ausdrücklichen Aufruf,
HTTPS-Zertifikatsprüfung bleibt aktiv. Der Server lädt nichts aus dem Internet.
Bei abweichendem HALLOWEEN_STATE_DIR diesen beim Installer ebenfalls setzen
oder --state-dir angeben. Modellgewichte bleiben unversioniert und werden
nicht vom Upload überschrieben. Auf dem Pi das fertige Systempaket verwenden;
Picamera2 bleibt ebenfalls das Raspberry-Pi-Systempaket. OpenCV muss mindestens
4.10 sein; die tatsächliche installierte Version und Inferenz am Pi prüfen.
Für andere Entwicklungsrechner kann requirements-detection.txt genutzt werden:
Es erlaubt ausschließlich fertige Wheels und bricht ohne passende Pakete ab.
Ein vorheriger pip-Installationsversuch kann lokale Pakete hinterlassen, die
Systempakete überdecken; bei Importfehlern die ausgegebenen Pfade prüfen.
Server anschließend wie oben starten. In der Liveansicht:
- Orange Linienendpunkte und die zwei grünen Bereichsecken ziehen. Die Linie muss vollständig innerhalb des Rechtecks liegen. Außerhalb des privaten Testbereichs darf die Auslösung nicht eingerichtet werden.
- Mit „Richtung umkehren“ den Pfeil zum Grab ausrichten.
- „Automatisch auslösen“ auswählen und „Linie und Bereich speichern“ drücken.
- Mindestens zwei Sekunden den gesamten Bereich freihalten. Danach auf der Ankunftsseite beginnen und über die Linie zum Grab gehen.
Zunächst bleibt die automatische Auslösung aus. Gespeicherte Konfiguration und Aktivierung bleiben nach normalem Neustart erhalten, aber die Bereichsfreigabe und Tracking-IDs werden immer neu aufgebaut. Bei ungültiger Konfiguration bleibt die Automatik aus; der Fehler wird angezeigt.
Es werden nur Personen ausgewertet (Startschwelle 0,6). Mindestens drei aufeinanderfolgende Erkennungen bestätigen einen Track. Der Fußpunkt ist die Mitte der unteren Rahmenkante. Er muss von der Ankunftsseite über das endliche Liniensegment auf die Grabseite wechseln, jeweils mindestens 3 % der Bildhöhe von der Linie entfernt. Kurz auftauchende Personen hinter der Linie, Rückwege, Bewegung entlang der Linie und Überquerungen außerhalb des Segments lösen nichts aus. Verdeckung oder zu schnelles Überqueren kann zur Nichterkennung führen; die Startwerte sind praktisch zu kalibrieren.
Eine Gruppe erhält einen Effekt: Nach Auslösung sind zehn Sekunden Sperrzeit und mindestens zwei Sekunden freier Auslösebereich nötig. Auch unbestätigte Personenrahmen im Rechteck verhindern die Freigabe. Überquerungen während Sperre werden verworfen. Start, Moduswechsel, Rücksetzen und Änderungen der Konfiguration verlangen erneut einen freien Bereich. Stopp bleibt wirksam; ein manueller Testbutton umgeht keine Fehlersperre.
Kamera-/Modellfehler und mehr als zwei Sekunden ohne gültige Auswertung sperren die aktivierte Automatik und stoppen den simulierten Ablauf. Nach Beheben des Fehlers „Nach Stopp zurücksetzen“ verwenden und Bereich freihalten. Modellprobleme bei deaktivierter Automatik verhindern keine manuellen Tests. Der Demo-Livefeed und manuelle Tests brauchen weder OpenCV noch Modell; der Bewegungs-Test benötigt auch im Demo-Modus OpenCV. Synthetische Bilder sind kein Test der echten Personenerkennung.
Die Auswertung arbeitet im Hintergrund mit dem jeweils neuesten Bild, Ziel
fünf Auswertungen/s. Die UI zeigt die gemessene Verarbeitungsrate. Bei
Erkennungsergebnissen zeigt sie das zugehörige Bild statt des unabhängigen
MJPEG-Bildes, damit Rahmen und Bild zusammenpassen. Nach zwei Sekunden sind
Ergebnisse veraltet und die Rahmen verschwinden. Ohne Erkennungsbild bleibt
der normale MJPEG-Stream verfügbar. /api/detection liefert Frame-Nummer,
JPEG als Base64, normierte Personenrahmen, flüchtige Tracking-IDs und Status;
GET/POST /api/detection/config liest/speichert Aktivierung, Linie, Richtung
und Rechteck. POST benötigt wie andere Schreibaufrufe X-Halloween-UI: 1.
/api/status enthält zusätzlich detection. Der Header ersetzt keinen Login.
Automatische Auslösungen werden als person_line_crossing ohne Profil in der
bestehenden Datenbank gespeichert, mit lokalem Bild des grünen Bereichs aus
dem auslösenden Frame. Tracking-IDs werden nicht gespeichert; Profil-Wiedererkennung
und Altersentscheidung fehlen.
Aktoren bleiben ausschließlich simuliert.
Nahbereich testen: Bewegung in Pfeilrichtung
In der WebUI unter Automatische Auslösung → Erkennung wählen den Modus
„Test: Bewegung in Pfeilrichtung“ auswählen, „Automatisch auslösen“
anhaken und „Linie und Bereich speichern“ drücken. Der Modus wird lokal
in data/detection.json gespeichert. Bisherige Einstellungen ohne Methodenfeld
werden als Personenerkennung übernommen; diese bleibt der Standard.
Dieser Test benötigt OpenCV und NumPy aus den oben beschriebenen Pi-Systempaketen, aber kein NanoDet-Modell. Wenn OpenCV fehlt, auf dem Pi ausführen:
sudo apt install python3-opencv python3-numpy
sudo systemctl restart halloween-grab.service
Zuerst die Kamera fest abstellen und das Bild im grünen Bereich mindestens zwei Sekunden ruhig halten. Dann eine Hand, den Kopf oder einen Gegenstand sichtbar in Pfeilrichtung bewegen. Eine Person muss weder vollständig sichtbar sein noch wird eine Linienüberquerung verlangt: Die Linie legt in diesem Modus nur den Pfeil fest. Für Bewegung nach links/rechts die Linie entsprechend senkrecht stellen; mit „Richtung umkehren“ die Pfeilrichtung wechseln.
Es müssen zwei aufeinanderfolgende Auswertungen gerichtete Bildbewegung im gewählten Bereich bestätigen. Der Test wertet auch kleine, langsame Änderungen im Nahbereich aus. Unter der Statuszeile stehen der geänderte Bildanteil, die Richtungsbewertung und „Bestätigung 0/2“, „1/2“ oder „2/2“. So lassen sich zu kleine Änderungen von fehlender Richtung unterscheiden. Eine Auslösung setzt außerdem die vorherige automatische Freigabe voraus.
Die Betriebsanzeige nutzt bei eingeschalteter Automatik deren Freigabe („Bereit (Automatik)“ oder „Ruhiges Bild abwarten (Automatik)“). Der Knopf „Bereich frei (manueller Test)“ ist dafür nicht erforderlich und hebt die automatische Freigabeprüfung nicht auf. Die manuellen Testknöpfe bleiben für separate Versuche verfügbar.
Sehr langsame, zu schnelle, winzige oder strukturarme Bewegung kann übersehen werden. Nach Auslösung gelten zehn Sekunden Sperrzeit und erneut mindestens zwei Sekunden ruhiges Bild. Ein ruhiges Bild beweist keinen menschenfreien Bereich. Stopp, Fehler-Watchdog, bewusstes Rücksetzen und erneute Freigabe nach Start/Konfigurationswechsel bleiben wirksam. Bei bereits gesetzter Fehlersperre nach Auswahl und Speichern bewusst „Nach Stopp zurücksetzen“ drücken.
Dies ist ein Bewegungs-Test für die Simulation, keine Personenerkennung
für den späteren Gartenbetrieb. Auch Kamera-/Hintergrundbewegung kann auslösen.
Lichtwechsel werden nicht als Richtung behandelt, können aber die Ruhefreigabe
verzögern. Bei akzeptiertem Trigger wird ein Bild des grünen Bereichs gespeichert;
Besuchermerkmale werden nicht gespeichert.
Testereignisse erscheinen separat als „Bewegungs-Test“ (motion_direction_test).
/api/detection liefert zusätzlich flüchtige Bewegungswerte unter motion;
Config/Status enthalten method (person_line oder motion_test).
Lokal mit synthetischen Bildern getestet: Richtung/Umkehr/gedrehte Linie, Gegenrichtung, seitliche Bewegung, Helligkeitswechsel, Bereichsgrenzen, Bestätigung, Bildlücken, Sperrzeit und Stopp. Browser-Demo bestätigt Auswahl, Speichern und Wiederherstellung nach Neuladen über die sichtbare UI-Struktur. Echte Pi-Kamera und Nahbereich noch nicht geprüft.
Abnahme am echten Pi (noch offen)
- Angezeigte Rate und Reaktionsverzögerung prüfen; Livebild und Stopp müssen bedienbar bleiben. Zehn Annäherungen und zehn Rückwege ausprobieren.
- Gruppe, Verdeckung, Stehenbleiben, Linie entlanggehen, Neustart mit Person im Bereich sowie Kamera-/Erkennungsausfall und bewusstes Rücksetzen testen.
- Danach Kostüme, tatsächliche Dunkelheit und IR-Beleuchtung am Aufstellort testen. Nachtbetrieb und Zuverlässigkeit sind noch nicht bestätigt.
Modellgrundlage: OpenCV Zoo NanoDet.
Optionaler echter Modell-Smoke-Test auf einem Rechner mit OpenCV und Modell:
HALLOWEEN_TEST_MODEL="$PWD/data/models/object_detection_nanodet_2022nov.onnx" .venv/bin/python -m unittest discover -s tests -v
Ohne diese Variable wird nur der optionale Modell-Smoke-Test übersprungen; die Linien-/API-/Installer-Tests benötigen weder Modell noch OpenCV.