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# Modul `tools/`
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Hier liegen Pi-Transfer/Einrichtung und die reproduzierbaren Blender-Werkzeuge.
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- `upload_to_pi.sh` zeigt ohne `--apply` nur eine lokale Vorschau. Jede Version
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kommt in einen neuen releases/-Ordner; niemals data/ oder bestehende Dateien
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überschreiben/löschen. SSH-Hostschlüssel weiterhin prüfen.
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- `activate_pi_release.sh` läuft auf dem Pi: flock-Sperre, eigene venv vorbereiten,
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verwalteten Dienst stoppen, data/ sichern, current atomar wechseln. Bei Fehlern
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Code, Unit und Daten wiederherstellen und alten Dienst prüfen. Abhängigkeiten
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nur als Wheels installieren. Fremde Units und manuelle Server ablehnen.
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- `install_pi_service.sh` richtet systemd-Autostart ein, beim Upload automatisch.
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Gemeinsames HALLOWEEN_STATE_DIR; Code/venv über current, wo vorhanden.
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Default Loopback; direkter Heimnetzzugriff nur mit ausdrücklich gewähltem Host.
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sudo nur bei --apply; keine Browser-Automation. Alle Versionen/Backups behalten.
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- Render-, Ton- und Prüfscripte unter `tools/` erzeugen Dateien in
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`preview/`. Bearbeitbare `.blend`-Szenen werden versioniert, gerenderte
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Medien und `.blend1`-Backups bleiben lokal.
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- Keine Pi-Adressen, Zugangsdaten, WLAN-Schlüssel oder Gerätemodelle in
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Skripten fest eintragen. Zielwerte kommen aus Argumenten oder werden am
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tatsächlichen Gerät geprüft.
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Änderungen an Upload- und Installationsbefehlen in `UPLOAD.md` und
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`SOFTWARE.md` nachführen; Renderabläufe in den jeweiligen README-Dateien
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unter `preview/` dokumentieren.
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Fiktive Scan-Videos nutzen nur synthetische Avatare und Demo-IDs.
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Kegelprojektion, Zeichnen der Bildsequenz und Videoschnitt sind getrennte
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Schritte; Reihenfolge im zugehörigen Vorschau-README dokumentieren.
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- `install_detection_model.py` lädt auf ausdrücklichen Aufruf das im Manifest
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fixierte NanoDet-Modell unter `data/models/`. Größe und SHA-256 vor atomarem
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Ersetzen prüfen, TLS-Prüfung beibehalten. `--state-dir` bzw.
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`HALLOWEEN_STATE_DIR` muss zum Server passen. Keine Modellgewichte hochladen.
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- Versionierte Updates verwenden genau einen sudo-Aufruf nach unprivilegierter
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Paketvorbereitung. activate_pi_release.sh --privileged ist der interne Teil:
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Unitprüfung, Sicherung, Umschaltung, systemd und Rückfall im selben sudo-Prozess.
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Normale Einstiegsshell hält flock über dessen Laufzeit. Nicht direkt aufrufen.
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- Python-/Projektprüfungen und Unit-Renderer im privilegierten Teil mit runuser
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als SUDO_USER ausführen. Keine Pakete als root, kein Passwortspeicher/Keepalive
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und keine sudoers-/Zeitstempeländerung. install_pi_service.sh --print-unit
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rendert ohne sudo; standalone --apply ist vom Updateaufruf getrennt.
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- Neu erzeugte Backupordner, Unit-Sicherung, current-Link und service-host
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dem ursprünglichen Pi-Benutzer zuordnen; bestehende Datenbesitzer beim Kopieren
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bewahren. Abgelehnte sudo-Anmeldung darf keine Umschaltung/Dienstpause auslösen.
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