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Projektdateien auf einen Raspberry Pi kopieren
Das Skript tools/upload_to_pi.sh kopiert den gewählten lokalen Ordner per
SSH und rsync auf einen Pi. Ohne --source ist das Projektverzeichnis
die Quelle. Es löscht keine Dateien auf dem Pi. Benutzer, Host und absoluter
Zielpfad werden beim Aufruf angegeben. Der Nutzer-Screenshot vom 14. Oktober
2026 zeigt einen erfolgreichen SSH-Login als marcinator_2 auf
raspi5wlan.local und Projektdateien unter ~/halloween.
Voraussetzungen
- Auf dem Laptop:
sshundrsync. - Auf dem Pi: aktivierter SSH-Zugang und
rsync. - Der Benutzer muss im Zielpfad schreiben dürfen.
- Für den optionalen Autostart: Pi-Software laut
SOFTWARE.mdvorbereiten, insbesondere.venvim Zielordner;sudomuss auf dem Pi nutzbar sein. - Vor dem ersten Upload den Pi per
ssh BENUTZER@HOSTerreichen und den angezeigten Hostschlüssel anhand des eigenen Geräts prüfen. Bei einem geänderten Hostschlüssel die Ursache klären, nicht die Prüfung abschalten.
Ablauf
BENUTZER, HOST und ZIEL durch die geprüften Werte ersetzen. ZIEL
muss ein absoluter Pfad ohne Leerzeichen sein.
BENUTZER='BENUTZER'
HOST='HOST'
ZIEL='/home/BENUTZER/halloween'
bash tools/upload_to_pi.sh --user "$BENUTZER" --host "$HOST" --remote-dir "$ZIEL"
bash tools/upload_to_pi.sh --user "$BENUTZER" --host "$HOST" --remote-dir "$ZIEL" --apply
Der erste Aufruf zeigt nur die geplanten Befehle. Der zweite legt den
Zielordner an und überträgt die Dateien. Ein anderer Quellordner kann mit
--source /absoluter/pfad angegeben werden. Anschließend auf dem Pi prüfen:
ssh "$BENUTZER@$HOST" "ls -la '$ZIEL'"
Soll die WebUI auf dem Pi nach jedem Neustart automatisch laufen, beim
Upload --install-service ergänzen:
bash tools/upload_to_pi.sh --user "$BENUTZER" --host "$HOST" --remote-dir "$ZIEL" --install-service
bash tools/upload_to_pi.sh --user "$BENUTZER" --host "$HOST" --remote-dir "$ZIEL" --install-service --apply
Der erste Befehl ist wieder nur eine lokale Vorschau. Der zweite überträgt
die Dateien, installiert/aktualisiert die systemd-Unit mit sudo auf dem Pi
und startet den Dienst. Bei späteren Updates startet der Dienst so mit dem
neuen Code neu. Er bindet weiterhin nur an 127.0.0.1 des Pi; vom Laptop
aus ist der SSH-Tunnel aus SOFTWARE.md nötig. Es öffnet sich kein
Browserfenster von selbst.
Das Skript lässt .git, .venv, data, preview, references,
__pycache__, .env und übliche Schlüsseldateien aus. So bleiben
Laufzeiteinstellungen auf dem Pi und die großen Konzeptdateien lokal.
Es synchronisiert vorhandene Dateien, löscht aber
keine alten Dateien auf dem Pi. Zugangsdaten und andere Geheimnisse gehören
nicht in den Quellordner. Für zwei Pis den Upload mit den jeweils geprüften
Zielwerten separat ausführen.
Bestätigter Stand
Der Nutzer-Screenshot vom 14. Oktober 2026 bestätigt SSH-Zugang und vorhandene
Projektdateien auf dem Pi: unter anderem run.py, halloween/, tools/,
tests/ und die Requirements-Dateien. Zeitpunkt und Methode der bisherigen
Übertragung sowie die Übereinstimmung mit dem aktuellen lokalen Stand sind
offen. Installation der Python-Pakete, WebUI-Start, Kamera, SSH-Tunnel und
systemd-Autostart sind damit noch nicht bestätigt.
Personenerkennung nach dem Upload einrichten
Die Modellgewichte und Erkennungseinstellungen liegen unter data/ und bleiben
beim Upload erhalten. Bei der ersten Einrichtung nach Code-Übertragung auf dem
Pi die zusätzlichen Pakete und das geprüfte Modell ausdrücklich installieren:
cd ~/halloween
sudo apt update
sudo apt install python3-opencv python3-numpy
python3 -m venv --system-site-packages .venv
.venv/bin/python -c "import cv2, numpy; print(cv2.__version__, cv2.__file__); print(numpy.__version__)"
.venv/bin/python tools/install_detection_model.py
Danach den Server neu starten und Linie, Richtung, Bereich und Aktivierung in
der WebUI speichern. Details und Fehlerbehandlung in SOFTWARE.md.