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Halloween – Projektregeln
Ziel und aktueller Auftrag
Interaktives atmendes Grab für Halloween im Vorgarten der Schwester bauen. Gewünscht sind ein kräftiger Schreckeffekt, Kamera, Weboberfläche und lokal gespeicherte Bilder/Videoclips. Der Nutzer hat nun eine erste Pi-Software mit Liveansicht und simuliertem Effektablauf beauftragt; das allgemeine Uploadskript und die Blender-Konzeptvorschau wurden ebenfalls freigegeben. Hardwarebau und Anschluss echter Aktoren folgen nach Klärung der Mechanik, Versorgung und Sicherheit im Plan.
Arbeitsweise
- Auf Deutsch, klar und knapp kommunizieren.
PLAN.mdals Arbeitsplan pflegen; erledigte Punkte, offene Entscheidungen und verifizierte Ergebnisse getrennt dokumentieren.- Vor Änderungen vorhandene Dateien und tatsächliche Hardware prüfen.
- Vorschläge und Annahmen ausdrücklich kennzeichnen; keine Kameramodelle, Motorleistungen, Anschlüsse, Netzwerkadressen oder Preise erfinden.
- Klein anfangen: einen vollständigen Effektablauf zuverlässig umsetzen, anschließend zusätzliche Effekte ergänzen.
- Dokumentation übersichtlich halten; diese Datei unter 400 Zeilen halten.
- Im lokalen Git Code, Planung und bearbeitbare Blender-Szenen versionieren;
Renderdateien, Referenzclip,
.venvunddata/bleiben unversioniert.
Hardware und Architektur
- Vorhanden laut Nutzer: Raspberry Pis 3–5; Pi 5 auf Nutzerfoto bestätigt, RAM vermutlich 8 GB laut Nutzer, noch nicht am Gerät geprüft; außerdem „2mini“ (genaue Geräte unbekannt), Camera Module 3 NoIR (Beschriftung auf Nutzerfoto bestätigt), eventuell Display, LEDs, Servos und Lötwerkzeug. Weitere Teile dürfen vorgeschlagen werden.
- Vorgeschlagene Aufteilung: Pi 5 für Kamera/WebUI/Ereignisse und Pi 3/4 für Effektsteuerung. Noch keine verbindliche Hardwareentscheidung.
- Für die NoIR-Kamera IR-Beleuchtung bei Dunkelheit und ein passendes Standard-auf-Mini-Kamerakabel für Pi 5 einplanen; vorhandenes Kabel prüfen.
- GPIOs steuern geeignete Treiber; Motoren, Servos und größere LED-Lasten erhalten eine passend dimensionierte Versorgung.
- Mechanik erst nach Klärung von Abmessungen, Gewicht, Hub und Bewegungsraum auswählen. Atembewegung und kurzer Schreckimpuls getrennt bewerten.
Betriebsregeln
- Bewegung bleibt im Grab und außerhalb des Besucherwegs; Quetschstellen abdecken. Leichte bewegte Bauteile und mechanische Anschläge vorsehen.
- Elektronik für Außeneinsatz geschützt planen; Kleinspannung am Grab, Zugentlastung und geeignete Stromversorgung vorsehen.
- Bei Start, Verbindungsverlust oder Fehler keine neue Schrecksequenz auslösen; definierte sichere Zustände und lokalen Stopp vorsehen.
- Sperrzeit und belegten Auslösebereich berücksichtigen.
- Kinder-/Sanftmodus anbieten. Kamerabasierte Größenhinweise sind unsicher und dürfen nicht als zuverlässige Altersbestimmung gelten.
- Nutzerwunsch: „voller Schreck“ ist der anfängliche Standard und wird nach neuem gültigem Trigger automatisch ausgelöst, ohne Einzelfreigabe. Modi sind in der WebUI umstellbar; eine gewählte Einstellung soll einen normalen Neustart überdauern. Nach Start erst freien Auslösebereich abwarten; nach Stopp oder Fehler bewusst zurücksetzen. Kamerahinweise gelten nicht als verlässliche Altersentscheidung; automatische Reaktion auf Hinweise zu kleinen Besuchern vor Implementierung abstimmen.
Kamera, Aufnahmen und Zugriff
- Personen als Ereignisse erkennen, ohne Identitäten zu bestimmen.
- Keine Gesichtserkennung oder automatische Wiedererkennung konkreter Personen über getrennte Videos hinweg implementieren.
- Clips mit Zeit, Vorschaubild und Ereignistyp zum manuellen Prüfen anbieten.
- Aufnahmebereich auf den vorgesehenen privaten Bereich begrenzen; Maskierung, Aufbewahrung und Löschfrist vor Umsetzung festlegen.
- Tonwiedergabe und Tonaufnahme unterscheiden; Tonaufnahme standardmäßig aus.
- WebUI zunächst nur im lokalen Netz; keine öffentliche Freigabe ohne ausdrücklichen Auftrag. Zugangsschutz einplanen.
Erste Softwareversion
run.pystartet die FastAPI-WebUI nur auf127.0.0.1; Laptop-Zugriff erfolgt per SSH-Tunnel.--demokennzeichnet ein synthetisches Bild.- Picamera2 liefert das MJPEG-Livebild; auf dem Entwicklungsrechner wurde nur der Demo-Feed geprüft, nicht die echte Pi-Kamera.
- Moduswahl und simulierte Sequenz sind implementiert. GPIO, automatische Personenauslösung und Clip-Speicherung sind noch offen.
- Laufzeitdaten unter
data/nicht mit dem Uploadskript überschreiben. - Optionaler systemd-Autostart der WebUI wird mit
--install-servicebeim Upload eingerichtet; auf einem echten Pi noch nicht geprüft.
Prüfung
- Softwareprüfungen, Hardwaretests und Außentests getrennt berichten.
- Erst ohne angeschlossene Aktoren simulieren, dann einzelne Aktoren testen, anschließend Gesamtablauf und Fehlerfälle prüfen.
- Kamera bei tatsächlicher Dunkelheit, Beleuchtung und Verkleidungen testen.
- Sicheren Zustand bei Netzwerkausfall, Neustart und Stopp verifizieren.
- Dokumentationsänderungen erfordern keine zusätzlichen Softwaretests.