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# Halloween – Projektregeln
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## Verdrahtungsplan vom 15. Oktober 2026
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- Erledigt: dauerhafte Anschlussliste [VERDRAHTUNG.md](VERDRAHTUNG.md) und
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[Zeichnung](VERDRAHTUNG.svg) für Pi 5, Kamera und zwei Kameraservos angelegt.
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Kabelkennungen W01–W13; geplante Belegung CH0=PAN, CH1=TILT.
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- Nutzerstand: Schwenkarm gekauft, Kameraadapter wird gedruckt; Nutzer nennt
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Amazon B07KPS9845 als Servos. Genaue Servodaten nicht unabhängig bestätigt.
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- Dokumentarisch geprüft: Pi-/PCA9685-Verbindung gegen Herstellerreferenzen,
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getrennte Logik-/Servoversorgung und gemeinsame Masse beschrieben.
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Keine praktische Verdrahtungs- oder Bewegungsprüfung erfolgt.
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- Per Nutzerfoto bestätigt und lokal abgelegt: PCA9685 mit 16 Kanälen;
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gelbe Reihe PWM, rote V+, schwarze GND; Plan um das Boardfoto ergänzt.
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- Revision 4: große Pi-Pinübersicht [RASPI_PINS.svg](RASPI_PINS.svg) mit
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eindeutiger Draufsicht und vergrößerten ersten drei Pinpaaren ergänzt.
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- Revision 3: W01 Grün, W02 Blau, W03 Braun, W04 Grau passend zu den
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Nutzerkabeln in Anschlussliste und Zeichnung dokumentiert.
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- Offen: Klemmenpolung und Kanalposition am Board, Servotyp/Kabelfarben, geeignetes
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Servonetzteil und Polung, benutzter Kameraport, I²C-Adresse, Winkelgrenzen
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und Lasttest. Entwurf noch keine bestätigte Steckanleitung für D1.
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- Offen: echte Kameraservosteuerung und sichere Start-/Fehlerabschaltung;
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Handservo, Relais/Motor und Beleuchtung später im selben Plan ergänzen.
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- Pflege: nach jeder tatsächlichen Anschlussänderung Liste, Zeichnung und
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Prüfprotokoll gemeinsam aktualisieren; Kabel an beiden Enden beschriften.
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## Ziel und aktueller Auftrag
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Interaktives atmendes Grab für Halloween im Vorgarten der Schwester bauen.
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Gewünscht sind ein kräftiger Schreckeffekt, Kamera, Weboberfläche und lokal
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gespeicherte Bilder/Videoclips. Der Nutzer hat nun eine erste Pi-Software mit
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Liveansicht und simuliertem Effektablauf beauftragt; das allgemeine
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Uploadskript und die Blender-Konzeptvorschau wurden ebenfalls freigegeben.
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Hardwarebau und Anschluss echter Aktoren folgen nach Klärung der Mechanik,
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Versorgung und Sicherheit im Plan.
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## Arbeitsweise
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- Auf Deutsch, klar und knapp kommunizieren.
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- `PLAN.md` als Arbeitsplan pflegen; erledigte Punkte, offene Entscheidungen
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und verifizierte Ergebnisse getrennt dokumentieren.
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- Diese `AGENTS.md` nach dauerhaften Änderungen an Architektur, Betrieb,
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Sicherheit oder Werkzeugen im selben Arbeitsgang aktualisieren.
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- Vor Änderungen in `halloween/`, `tools/`, `tests/` oder `preview/` die dortige
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`instructions.md` lesen und bei geänderten Verträgen oder Abläufen
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aktualisieren. Neue Modulordner erhalten eine eigene `instructions.md`.
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- Vor Änderungen vorhandene Dateien und tatsächliche Hardware prüfen.
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- Vorschläge und Annahmen ausdrücklich kennzeichnen; keine Kameramodelle,
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Motorleistungen, Anschlüsse, Netzwerkadressen oder Preise erfinden.
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- Produktvorschläge und Kaufverweise ausschließlich für Reichelt oder
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Amazon; technische Herstellerunterlagen dürfen zur Prüfung dienen.
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- Klein anfangen: einen vollständigen Effektablauf zuverlässig umsetzen,
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anschließend zusätzliche Effekte ergänzen.
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- Dokumentation übersichtlich halten; diese Datei unter 400 Zeilen halten.
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- Im lokalen Git Code, Planung und bearbeitbare Blender-Szenen versionieren;
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Renderdateien, Referenzclip, `.venv` und `data/` bleiben unversioniert.
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- Gitea-Ziel für dieses Projekt: `https://gitea.fritz.box/marcinator_2/Halloween`;
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Branch `main`, Repository zunächst privat. HTTPS-Zertifikatsprüfung aktiv
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halten; das öffentliche Zertifikat nur lokal in Git konfigurieren.
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Zugangsdaten gehören nicht in Git oder Chat.
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## Hardware und Architektur
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- Vorhanden laut Nutzer: Raspberry Pis 3–5; Pi 5 auf Nutzerfoto bestätigt,
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RAM vermutlich 8 GB laut Nutzer, noch nicht am Gerät geprüft;
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außerdem „2mini“ (genaue Geräte unbekannt), Camera Module 3 NoIR
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(Beschriftung auf Nutzerfoto bestätigt), eventuell Display,
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LEDs, Servos und Lötwerkzeug. 3D-Drucker laut Nutzer vorhanden;
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Modell, Bauraum und Druckmaterial noch unbekannt.
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PCA9685-Modul mit 16 Kanälen laut Nutzer vorhanden; konkrete Platine
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und Anschlüsse noch nicht geprüft, kein Neukauf nötig.
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Buchse/Buchse-Steuerleitungen laut Nutzer reichlich vorhanden;
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kein Neukauf nötig, nicht für Servolast verwenden.
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Weitere Teile dürfen vorgeschlagen werden.
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Weiteres Nutzerfoto bestätigt einen 28BYJ-48-Schrittmotor mit 5-V-DC-
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Beschriftung und OPITEC-Werkpackung 224105 mit Getriebeteilen.
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Vollständigkeit, Treiber, Funktion und Lastfestigkeit noch ungeprüft.
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OPITEC nennt für Werkpackung 224105 Motor R20 mit 1,5–4,5 V und
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ca. 350–500 mA; Drehmoment fehlt. Fotografierter Einzelmotor nicht
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unabhängig als R20 bestätigt; 6-V-Servoversorgung nicht direkt anschließen.
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- Vorgeschlagene Aufteilung: Pi 5 für Kamera/WebUI/Ereignisse und Pi 3/4
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für Effektsteuerung. Noch keine verbindliche Hardwareentscheidung.
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- Für die NoIR-Kamera IR-Beleuchtung bei Dunkelheit und ein passendes
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Standard-auf-Mini-Kamerakabel für Pi 5 einplanen; vorhandenes Kabel prüfen.
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- GPIOs steuern geeignete Treiber; Motoren, Servos und größere LED-Lasten
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erhalten eine passend dimensionierte Versorgung.
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- Aktueller Nutzerumfang: zwei Antriebe, einer für die Hand und einer
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für die Atemrotation. Nutzer sieht nun 230 V mit Relais für Rotation
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vor; CHANCS 60KTYZ (Amazon B07WXFWYBZ, 220–240 V, ca. 2,5 U/min)
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ist nun ausgewählt, Kauf noch nicht bestätigt. Waveshare RPI RELAIS 3CH
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ist im aktuellen Warenkorb; Motorlastfreigabe noch offen. Versorgungsleitung
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laut Nutzer vorhanden; Eignung vor Anschluss prüfen. Für die
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Hand ist der Miuzei-35kg-/270°-Servo der aktuelle Kandidat, mit
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separater stabilisierter 6-V-/5-A-Versorgung und Delock 65485 als
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Anschlussadapter. Langsames Hervorkommen ist ausdrücklich akzeptiert.
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Hub, Last, PWM-Steuerung und sichere Bewegungsgrenzen noch festlegen.
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Motoren nicht gekauft oder praktisch geprüft.
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GM40,5 625 12V / E192.12.625 war die vorherige Reserveoption für
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Rotation; GM27 90 12V der frühere Kandidat für direkten Handhub.
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Beide sind historische Vorschläge, keine verbindliche Auswahl.
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Separate Pi-5-Versorgung ist der aktuelle Vorschlag;
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Netzteilreserve anhand beider Anlauf-/Blockierströme prüfen.
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- Atemrotation laut Nutzer: ca. 1,5 m lange waagerechte Stange mit zwei
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leeren Kunststoffflaschen; vorgesehen ist Rotation um die Längsachse.
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Abdeckungs- und Lagerwiderstand mitmessen, keine schwere Hubfläche
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als Last voraussetzen.
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Stangenlänge ist dabei kein Drehmomenthebel; wirksamen Abstand zur
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Drehachse und Last über eine ganze Umdrehung prüfen. Keine
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abgeschlossene Dimensionierung aus den früheren Kandidaten ableiten.
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- Mechanik erst nach Klärung von Abmessungen, Gewicht, Hub und Bewegungsraum
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auswählen. Atembewegung und kurzer Schreckimpuls getrennt bewerten.
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- Neue Handidee: Gummizug für schnellen Hub, langsamer Motor zum
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Rückspannen. Verriegelung mit vorab abgewickelter Schnurreserve oder
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schaltbarer Kupplung ist noch ein Vorschlag. Ein zusätzlicher
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Entriegelungsaktor wäre beim Riegelvorschlag nötig; nicht ausgewählt.
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Motor muss die Spannkraft aufbringen; Gummizug ersetzt diese Last nicht.
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- Elektrischer Linearantrieb ist eine zusätzliche Handoption; direktes
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Ausfahren und langsames Spannen eines getrennten Federhubs unterscheiden.
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Selbsthemmender Spindelantrieb gibt einen schnellen Federhub nicht
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automatisch frei. Hand bleibt befestigt, geführt und im Grab begrenzt.
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- Weitere Handoption auf Nutzerwunsch: Schwenkhebel nach einer
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Industrieservo-Videovorlage. Günstiger Kandidat für direkten Handhub
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ist JOY-IT COM-MOTOR02 (Reichelt GRABIT SERVO); noch nicht ausgewählt
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oder getestet. Maximales Servomoment und Leerlaufgeschwindigkeit
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sind keine zugesicherte kombinierte Lastleistung. Eigenes passendes
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Servonetzteil und PWM-Steuerung vorsehen; keine Geschossfunktion.
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- Neuer stärkerer Handkandidat vom Nutzer: Amazon Miuzei 35kg/270°,
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ASIN B0CBBS6KX6. Anbieterwerte/Spitzenstrom und reale Last prüfen;
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PWM-Winkelzuordnung und Bewegungsgrenzen für 270° auslegen.
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Versorgungsvorschlag: getrenntes stabilisiertes 6-V-Netzteil mit
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mindestens 5 A, Anlaufverhalten noch prüfen. Pi behält eigenes Netzteil;
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bei nicht isolierter Steuerung gemeinsame Masse, Versorgungsplus getrennt.
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ZHITING DS3235 ist laut Nutzer nicht lieferbar, SAIA-230-V-Kandidat
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zu teuer; beide für die aktuelle Auswahl zurückgestellt.
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Langsamen direkten Hub zuerst bewerten;
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kein schneller Federimpuls zwingend erforderlich.
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- Nutzer weist auf Verheddern abgewickelter Schnur hin. Die Variante mit
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Schnurreserve ist erst nach Auslegung einer geführten Aufnahme sinnvoll.
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Kurvenscheibe mit Hebel als schnurlose Alternative prüfen;
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recherchierte Druck-/CAD-Vorlagen sind noch keine passende Handmechanik.
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## Betriebsregeln
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- Bewegung bleibt im Grab und außerhalb des Besucherwegs; Quetschstellen
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abdecken. Leichte bewegte Bauteile und mechanische Anschläge vorsehen.
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- Elektronik für Außeneinsatz geschützt planen; Kleinspannung am Grab
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bleibt der bisherige Vorschlag. Für die neue 230-V-Relaisalternative
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Netzspannungsseite geschlossen, berührungsgeschützt und für Außeneinsatz
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auslegen; durch eine Elektrofachkraft aufbauen/prüfen lassen.
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Pi-kompatible Steuerschnittstelle, geeignete Motorlastkontakte,
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Zugentlastung und passende Stromversorgung vorsehen.
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- Bei Start, Verbindungsverlust oder Fehler keine neue Schrecksequenz
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auslösen; definierte sichere Zustände und lokalen Stopp vorsehen.
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- Bei Gummizugmechanik stromlos haltende mechanische Verriegelung und
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kontrollierte Entspannung für Wartung vorsehen. Motor-Stopp nimmt die
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gespeicherte Energie nicht weg und hält einen entriegelten Hub nicht
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sofort an; Führung, Befestigung und gedämpfte Anschläge begrenzen ihn.
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- Sperrzeit und belegten Auslösebereich berücksichtigen.
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- Kinder-/Sanftmodus anbieten. Kamerabasierte Größenhinweise sind unsicher
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und dürfen nicht als zuverlässige Altersbestimmung gelten.
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- Nutzerwunsch: „voller Schreck“ ist der anfängliche Standard und wird nach
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neuem gültigem Trigger automatisch ausgelöst, ohne Einzelfreigabe.
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Modi sind in der WebUI umstellbar; eine gewählte Einstellung soll einen
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normalen Neustart überdauern. Nach Start erst freien Auslösebereich
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abwarten; nach Stopp oder Fehler bewusst zurücksetzen. Kamerahinweise
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gelten nicht als verlässliche Altersentscheidung; automatische Reaktion
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auf Hinweise zu kleinen Besuchern vor Implementierung abstimmen.
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## Kamera, Aufnahmen und Zugriff
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- Personenerkennung für Auslösung und Profilzuordnung als getrennte Schritte
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behandeln; unsichere Zuordnungen keinem Profil zuschreiben.
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- Neuer Nutzerwunsch: Personenprofile und später automatische Zuordnung
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wiederkehrender Besucher per Kamera. Aktuell ist nur die lokale Datenbank
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mit manueller Zuordnung umgesetzt; automatische Erkennung nicht als
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funktionsfähig ausgeben, bevor Verfahren und echte Kamera geprüft sind.
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- Automatisch erzeugte Profile samt Merkmalsvektoren 30 Tage nach der letzten
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Sichtung löschen. Manuell angelegte Profile bleiben bis zur Löschung bestehen.
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- Clips mit Zeit, Vorschaubild und Ereignistyp zum manuellen Prüfen anbieten.
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- Neu beauftragt: bei jeder akzeptierten automatischen Auslösung ein JPEG
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des grünen Bereichs aus dem Trigger-Frame lokal unter data/event-images/
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speichern; Vorschau/Ansehen und bestätigtes Bildlöschen in der Ereignisliste.
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Nutzerwahl: bis manuelle Löschung behalten, keine automatische Bilderfrist.
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Ereignis/Profilzuordnung bleiben beim Bildlöschen; Upload-Sicherungen separat.
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Keine Bilder bei manuellen Testauslösungen oder nachträglich für alte Ereignisse.
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Lokale synthetische Tests bestanden; echter Pi-Speicher-/Anzeigetest noch offen.
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- Aufnahmebereich auf den vorgesehenen privaten Bereich begrenzen;
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Maskierung, Aufbewahrung und Löschfrist vor Umsetzung festlegen.
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- Tonwiedergabe und Tonaufnahme unterscheiden; Tonaufnahme standardmäßig aus.
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- WebUI zunächst nur im lokalen Netz; keine öffentliche Freigabe ohne
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ausdrücklichen Auftrag. Zugangsschutz einplanen.
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## Erste Softwareversion
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- `run.py` startet die FastAPI-WebUI nur auf `127.0.0.1`; Laptop-Zugriff
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erfolgt per SSH-Tunnel. `--demo` kennzeichnet ein synthetisches Bild.
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- Nutzer wünscht nun direkten Zugriff im Heimnetz. Manueller Start über
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Uvicorn mit `--factory --host 0.0.0.0` ist in `SOFTWARE.md` beschrieben.
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Aktuell ohne Login; keine öffentliche Internetfreigabe beauftragt.
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`run.py` bleibt bei Loopback; systemd nutzt die beim Upload gewählte
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Bind-Adresse, initial Loopback.
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- Picamera2 liefert das MJPEG-Livebild; auf dem Entwicklungsrechner wurde
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nur der Demo-Feed geprüft, nicht die echte Pi-Kamera.
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- Moduswahl, simulierte Sequenz und lokale NanoDet-Personendetektion mit
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gerichteter Linienüberquerung sind implementiert. Erkennung benötigt optional
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OpenCV und ausdrücklich installiertes SHA-256-geprüftes Modell unter data/.
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Am Pi fertige Systempakete python3-opencv/python3-numpy in einer Umgebung
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mit --system-site-packages verwenden; OpenCV mindestens 4.10 prüfen.
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requirements-detection.txt erlaubt nur Wheels, keinen impliziten Quellbuild.
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Erkennung startet deaktiviert; Linie/Bereich/Richtung in der UI einstellen.
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Gruppen verlangen neuen freien Bereich und Sperrzeit; Erkennungsfehler bei
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aktivierter Automatik sperren bis zum bewussten Rücksetzen. Frames und
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Personenrahmen werden synchron angezeigt; Tracks sind flüchtig, keine Profile.
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Echte Personenauslösung am Pi, GPIO und Clip-Speicherung sind noch offen.
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- Zusätzlicher Testmodus „Bewegung in Pfeilrichtung“ ist implementiert:
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Optical Flow im gewählten Bereich, kein Personenmodell/keine Überquerung nötig.
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Auswahl und Aktivierung gespeichert; Personenerkennung bleibt der Standard.
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Zwei gerichtete Beobachtungen bestätigen; zwei Sekunden Bildruhe und zehn
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Sekunden Sperrzeit. Bildruhe ist keine Personenfreiheit. Nur Simulation,
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separates motion_direction_test-Ereignis ohne Profil, mit lokalem Auslösebild.
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Nutzer-Screenshot bestätigt Testmodus mit Pi-Bild und 5 Auswertungen/s,
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aber bisher keine Auslösung. Kleine/langsame Nahbereichbewegung war im
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synthetischen Regressionstest zu schwach für die alte Schwelle; korrigiert.
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UI zeigt Bildänderung/Richtungsbestätigung und automatische Bereitschaft
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getrennt von manuellen Tests. Echte Auslösung am Pi bleibt zu prüfen.
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- SQLite speichert Testereignisse und Profilkennungen unter `data/`;
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automatische Kamera-Zuordnung fehlt noch. Die Datenbank kann bereits
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Merkmalsvektoren für Auto-Profile mit 30-Tage-Frist speichern; die Kamera
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schreibt derzeit keine solchen Datensätze.
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- Laufzeitdaten unter `data/` nicht mit dem Uploadskript überschreiben.
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- Nutzer meldet am 14. Oktober 2026 die Pi-Kamera als angeschlossen;
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Ausgabe von `rpicam-hello --list-cameras` bestätigt `imx708_noir`
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mit 4608×2592 Pixeln. Nutzer bestätigt anschließend echtes Livebild
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in der WebUI nach Einrichtung von Picamera2.
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- Nutzer-Screenshot vom 14. Oktober 2026 bestätigt SSH-Zugang als
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`marcinator_2` auf `raspi5wlan.local` und Projektdateien unter `~/halloween`.
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Standgleichheit, Python-Einrichtung und laufende WebUI noch prüfen.
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- Versionierter Upload richtet systemd-Autostart bei jedem `--apply` ein.
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Neue Version samt eigener `.venv` unter `releases/`, atomarer `current`-Link,
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gemeinsames `data/` über `HALLOWEEN_STATE_DIR`. Nach Dienststopp Daten sichern;
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bei Start-/HTTP-Fehlern Code, Unit und Daten zurücksetzen. `--web-host` wählt
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Loopback oder ausdrücklich Heimnetz; gespeicherte Wahl bleibt erhalten.
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Upload teilt eine SSH-Verbindung über privaten temporären Socket; ohne
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Schlüssel typischerweise einmal SSH- und einmal sudo-Passwort. Aufräumen bei
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Erfolg/Fehler, keine neue Passwortabfrage durch Slave-Verbindungen.
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Update mit genau einem sudo-Aufruf für Umschaltung und Rückfall; Paketsetup
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unprivilegiert, Python-/Unitprüfung per runuser als Pi-Benutzer. Passwort und
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sudoers/Zeitstempel bleiben unverändert; echte Passwortabfrage noch prüfen.
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Alte Versionen/Sicherungen nicht automatisch löschen. Lokale Simulationstests
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bestanden; Nutzer bestätigt erfolgreichen Upload. Autostart nach tatsächlichem
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Reboot und automatischer Rückfall am Gerät noch ungeprüft.
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## Prüfung
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- Softwareprüfungen, Hardwaretests und Außentests getrennt berichten.
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- Erst ohne angeschlossene Aktoren simulieren, dann einzelne Aktoren testen,
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anschließend Gesamtablauf und Fehlerfälle prüfen.
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- Kamera bei tatsächlicher Dunkelheit, Beleuchtung und Verkleidungen testen.
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- Sicheren Zustand bei Netzwerkausfall, Neustart und Stopp verifizieren.
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- Dokumentationsänderungen erfordern keine zusätzlichen Softwaretests.
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## Fiktive Videoeinblendungen
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Scan-/Datenbankdarstellungen in Vorschauvideos verwenden erfundene
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Avatare und IDs, mit sichtbarer Simulationskennzeichnung. Externe
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Bildsequenzen eines Blender-Schnittprojekts bei Weitergabe mitnehmen.
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- Nutzer-Ausgaben bestätigen Raspbian GNU/Linux 13 (trixie), Python 3.13.5
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und Kernelarchitektur aarch64; Paket-/Python-Bitness noch nicht geprüft.
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Nach Netzteilwechsel SSH wieder erreichbar, get_throttled=0x0;
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keine Diagnose des vorherigen Ausfalls daraus ableiten. Kein OpenCV-Build
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in der übermittelten Prozessliste; Dell-Netzteilwerte bleiben ungeprüft.
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### Pi-Installation nach unterbrochenem OpenCV-Quellbuild
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- Nutzer bestätigt Raspbian 13/trixie, Python 3.13.5, Kernel aarch64 und
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`get_throttled=0x0`. Paketarchitektur ist damit noch nicht nachgewiesen.
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- SSH nach Netzteilwechsel wieder möglich; Prozessliste zeigt nur PipeWire,
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keinen laufenden pip-/Compiler-Build. Ausfallursache bleibt ungeklärt.
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- Pi-Anleitung auf fertige Systempakete umgestellt; pip-Requirements erlauben
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nur Wheels und brechen andernfalls ab. Kein weiterer Quellbuild vorgesehen.
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- Offen: installierte OpenCV-Version/-Herkunft und echte Modellinferenz am Pi
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prüfen. Dell-Netzteil laut Nutzer passend, Ausgangsprofile nicht verifiziert.
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## Updateauftrag vom 14. Oktober 2026
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- Erledigt: Versionsordner, eigene Python-Umgebung, gemeinsames data/,
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systemd-Neustart und Autostart, HTTP-Prüfung und automatischer Rückfall
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einschließlich Datensicherung; Anleitung in UPLOAD.md.
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- Lokal verifiziert: simulierte Dienst-/Installationsfehler und erfolgreiche
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Umschaltung, Erhalt von Einstellungen/Daten und Rückfall zur Altinstallation.
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- Nutzer bestätigt: bisheriger Updateaufruf hat funktioniert.
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- Offen am Pi: tatsächlichen Neustart/Autostart und Rückfall testen;
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keine Hardwareprüfung durch den Agenten erfolgt.
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- Betriebsgrenze: keine automatische Wiederherstellung nach Stromverlust während
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des Updates; Speicherbedarf und Aufräumen alter Sicherungen manuell prüfen.
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## Nahbereichstest vom 14. Oktober 2026
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- Erledigt: auswählbarer Bewegungs-Test in Pfeilrichtung ohne Personenmodell;
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keine Überquerung nötig, getrennte Testereignisse, gespeicherte Auswahl.
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- Lokal verifiziert: synthetische Richtungs-/Störungs-/Sperrtests, modellfreier
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Worker und vorhandene Softwaretests. Browser-Demo: Auswahl, Speicherung und
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Wiederherstellung nach Neuladen in UI-Struktur; Screenshot nicht verfügbar.
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- Offen: neue Version auf Pi übertragen und tatsächliche Nahbereichbewegung
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kalibrieren/prüfen. Bewegungstest ist kein Nachweis für Personenauslösung
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oder menschenfreie Bereiche im späteren Gartenbetrieb.
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### Rückmeldung: Nahbereich löst nicht aus
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- Nutzer-Screenshot: Pi-Livebild, Testmodus aktiviert, 5 Auswertungen/s und
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Automatik bereit. Nutzer bewegt Hand/Kopf nach rechts passend zum Bildpfeil;
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keine Auslösung gemeldet. Manuelles Bereich-frei beeinflusste nur die separate
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Controlleranzeige, nicht die automatische Freigabe.
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||
- Lokal reproduziert: kleiner/langsamer Stimulus im großen Bereich scheitert an
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alter Bildänderungsschwelle. Schwellen reduziert, Richtung und Doppelbestätigung
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beibehalten. Derselbe Stimulus löst nun ohne manuelles Freigeben aus; Gegenrichtung
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wird verworfen. Diagnoserückmeldung und Automatikstatus in der UI ergänzt.
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- Offen am Pi: erneuter Upload und tatsächlicher Nahbereichstest. Synthetische
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Tests und JS-Rendererprüfung sind keine Bestätigung einer echten Auslösung.
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## Automatische Auslösebilder vom 14. Oktober 2026
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- Erledigt: lokal gespeichertes JPEG pro automatischem akzeptierten Trigger,
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auf grünen Bereich begrenzt; Bildvorschau/Ansehen/Löschen in Ereignisliste.
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Aufbewahrung laut Nutzer bis manueller Löschung. Ereignis/Profil bleiben.
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- Lokal geprüft: identischer Trigger-Frame, Bereichsbeschnitt, Dateirechte,
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||
Persistenz, Migration, Fehlerbereinigung, Bild-API und manuelles Bildlöschen
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ausschließlich mit synthetischen Daten.
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||
- Offen: neue Version hochladen, echte Auslösung und Bildvorschau am Pi prüfen.
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Bestehende Ereignisse bleiben bildlos; Sicherungsbilder gesondert verwalten.
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- Liveprüfung vor diesem Auftrag: Pi-Ereignisliste zeigte drei automatische
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Bewegungs-Testauslösungen (13:07:54, 13:08:26, 13:08:53) ohne Bilder; daraus
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||
folgt kein Nachweis für neue Bildspeicherung oder Erkennungsqualität.
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## Einmalige sudo-Abfrage beim Update
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- Erledigt: ein sudo-Aufruf nach Vorbereitung der Python-Umgebung. Umschaltung,
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systemd und Rückfall laufen im selben privilegierten Teil; Python und
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Unit-Renderer als Pi-Benutzer über runuser. Besitzer von Link/Konfiguration/
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neuen Sicherungen bleiben beim Pi-Benutzer. Keine Passwortablage/sudoersänderung.
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- Lokal verifiziert: 12 Update-Simulationstests einschließlich Ablehnung jedes
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zweiten sudo-Aufrufs, erfolgreichem Rückfall und abgelehnter sudo-Anmeldung.
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- Offen am Pi: aktualisierten Upload ausführen und tatsächliche Anzahl der
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Passwortabfragen sowie Dienst/Python-Benutzer prüfen; kein echter PAM-Test.
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## Mehrfache Passwortabfragen: gemeinsame SSH-Verbindung
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- Nutzer meldet weiterhin 4–5 Passwortabfragen. Skriptprüfung zeigt zusätzlich
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zum einzigen sudo-Aufruf bislang drei separate SSH-Verbindungen. Die genaue
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Beschriftung der gemeldeten Dialoge wurde nicht beobachtet.
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- Erledigt: einmalige SSH-Master-Verbindung mit privatem temporärem Socket,
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||
gemeinsame Nutzung durch mkdir/rsync/Aktivierung, BatchMode für Slaves und
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Aufräumen bei Erfolg/Fehler. Ohne Schlüssel sind SSH und sudo zwei Anmeldungen.
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- Lokal verifiziert: 15 Update-/Transport-Simulationstests bestanden, keine
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Verbindung/Socketerzeugung bei Vorschau. Echte Passwortanzahl am Pi noch offen.
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## Farbpunktnachführung vom 15. Oktober 2026
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- Nutzerauftrag: Kameramodus zum Verfolgen eines Fingers beziehungsweise farbigen
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Punkts, eventuell mit Beispielfoto. Umgesetzt als Farbpunkt-Test, keine
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Finger-/Handerkennung und kein trainiertes Modell.
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- Erledigt: Rot/Grün oder Farbwahl im flüchtigen Kamerafoto; eigener synchroner
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Bildbereich, Vorschau ohne I²C; bewusst gestartete CH0/CH1-Ausgabe mit enger
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Pulsbegrenzung, Totzone, Richtungsumkehr und begrenzter Geschwindigkeit.
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- Erledigt: kein gleichzeitiger Automatikbetrieb; Controller bleibt gestoppt.
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Stop/Reset, Heartbeatverlust, Bild-/Auswertungsfehler und Marker-Verlust
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beenden Hardware-Sitzung; Konfiguration bleibt erhalten, Aktivierung nicht.
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- Nutzer meldet Verdrahtung fertig; derzeit separate Powerbank, die bereits
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zwei Servos betrieben hat. Modell/Stromreserve und Leitungsstärke offen.
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- Verifiziert lokal: synthetische Bild-/Regelungs-/Fehler-/API-Tests und
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künstlicher I²C-Bus; Browserdemo prüft Farbwahl, Vorschau, Stopp, Beispielfoto.
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Vollsuite: 84 Tests, davon 69 bestanden und 15 wegen fehlendem optionalem
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OpenCV/Modell übersprungen; beide bisherigen JS-UI-Tests und JS-Syntaxprüfung
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bestanden. Keine echte Bewegung, kein Upload am Pi erfolgt.
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- Offen am Pi: Upload, I²C/Berechtigung/Adresse, entkoppelte 1500-µs-Zentrierung,
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Drehrichtungen und Grenzen, Stromreserve, Nachführung mit echter NoIR-Kamera.
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- Offen: unabhängige OE-/Hardwareabschaltung. PWM-Aus bei funktionierendem I²C
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ist keine Stromtrennung und schützt nicht vor hartem Prozess-/Pi-Ausfall.
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## Manueller Kameraeinrichtmodus vom 15. Oktober 2026
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- Nutzerauftrag: Endpunkte ermitteln, insbesondere Neigung manuell stoppen;
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keine Endschalter vorhanden. Keine automatische Fahrt gegen Anschläge umgesetzt.
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- Erledigt: eigene Einrichtsitzung, große Richtungstasten mit Haltefunktion,
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sichtbare Sollwerte und gespeicherte Grenzen; Richtungsumkehr konsistent.
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40 µs/s, Bewegungslease 0,35 s, Sequenzen gegen verspätete Befehle; Loslassen
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hält Position, Kamerastopp beendet PWM. Grenzspeicherung mit 10 µs Innenabstand.
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- Lokal geprüft: synthetische Hardware-/Lease-/Persistenztests; Browserdemo
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mit gedrückter Taste, anschließend unveränderter Sollposition und Speicherung.
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Keine echte Bewegung, kein Upload und keine Bestätigung realer Endpunkte.
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- Offen am Pi: Mittelstellung, Drehrichtungen, sichere mechanische Grenzen und
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Loslassen/Stopp bei echtem Aufbau prüfen. Beide Achsen vor Anschlag stoppen.
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- Abschlussprüfung lokal: 87 Python-Tests, davon 72 bestanden, 15 optionale
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OpenCV-/Modelltests übersprungen. Bisherige JS-Tests und JS-Syntaxprüfung bestanden.
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