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# Halloween – Projektregeln
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## Ziel und aktueller Auftrag
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Interaktives atmendes Grab für Halloween im Vorgarten der Schwester bauen.
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Gewünscht sind ein kräftiger Schreckeffekt, Kamera, Weboberfläche und lokal
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gespeicherte Bilder/Videoclips. Der Nutzer hat nun eine erste Pi-Software mit
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Liveansicht und simuliertem Effektablauf beauftragt; das allgemeine
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Uploadskript und die Blender-Konzeptvorschau wurden ebenfalls freigegeben.
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Hardwarebau und Anschluss echter Aktoren folgen nach Klärung der Mechanik,
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Versorgung und Sicherheit im Plan.
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## Arbeitsweise
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- Auf Deutsch, klar und knapp kommunizieren.
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- `PLAN.md` als Arbeitsplan pflegen; erledigte Punkte, offene Entscheidungen
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und verifizierte Ergebnisse getrennt dokumentieren.
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- Diese `AGENTS.md` nach dauerhaften Änderungen an Architektur, Betrieb,
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Sicherheit oder Werkzeugen im selben Arbeitsgang aktualisieren.
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- Vor Änderungen in `halloween/`, `tools/`, `tests/` oder `preview/` die dortige
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`instructions.md` lesen und bei geänderten Verträgen oder Abläufen
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aktualisieren. Neue Modulordner erhalten eine eigene `instructions.md`.
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- Vor Änderungen vorhandene Dateien und tatsächliche Hardware prüfen.
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- Vorschläge und Annahmen ausdrücklich kennzeichnen; keine Kameramodelle,
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Motorleistungen, Anschlüsse, Netzwerkadressen oder Preise erfinden.
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- Produktvorschläge und Kaufverweise ausschließlich für Reichelt oder
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Amazon; technische Herstellerunterlagen dürfen zur Prüfung dienen.
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- Klein anfangen: einen vollständigen Effektablauf zuverlässig umsetzen,
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anschließend zusätzliche Effekte ergänzen.
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- Dokumentation übersichtlich halten; diese Datei unter 400 Zeilen halten.
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- Im lokalen Git Code, Planung und bearbeitbare Blender-Szenen versionieren;
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Renderdateien, Referenzclip, `.venv` und `data/` bleiben unversioniert.
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## Hardware und Architektur
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- Vorhanden laut Nutzer: Raspberry Pis 3–5; Pi 5 auf Nutzerfoto bestätigt,
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RAM vermutlich 8 GB laut Nutzer, noch nicht am Gerät geprüft;
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außerdem „2mini“ (genaue Geräte unbekannt), Camera Module 3 NoIR
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(Beschriftung auf Nutzerfoto bestätigt), eventuell Display,
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LEDs, Servos und Lötwerkzeug. 3D-Drucker laut Nutzer vorhanden;
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Modell, Bauraum und Druckmaterial noch unbekannt.
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PCA9685-Modul mit 16 Kanälen laut Nutzer vorhanden; konkrete Platine
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und Anschlüsse noch nicht geprüft, kein Neukauf nötig.
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Buchse/Buchse-Steuerleitungen laut Nutzer reichlich vorhanden;
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kein Neukauf nötig, nicht für Servolast verwenden.
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Weitere Teile dürfen vorgeschlagen werden.
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Weiteres Nutzerfoto bestätigt einen 28BYJ-48-Schrittmotor mit 5-V-DC-
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Beschriftung und OPITEC-Werkpackung 224105 mit Getriebeteilen.
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Vollständigkeit, Treiber, Funktion und Lastfestigkeit noch ungeprüft.
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OPITEC nennt für Werkpackung 224105 Motor R20 mit 1,5–4,5 V und
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ca. 350–500 mA; Drehmoment fehlt. Fotografierter Einzelmotor nicht
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unabhängig als R20 bestätigt; 6-V-Servoversorgung nicht direkt anschließen.
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- Vorgeschlagene Aufteilung: Pi 5 für Kamera/WebUI/Ereignisse und Pi 3/4
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für Effektsteuerung. Noch keine verbindliche Hardwareentscheidung.
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- Für die NoIR-Kamera IR-Beleuchtung bei Dunkelheit und ein passendes
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Standard-auf-Mini-Kamerakabel für Pi 5 einplanen; vorhandenes Kabel prüfen.
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- GPIOs steuern geeignete Treiber; Motoren, Servos und größere LED-Lasten
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erhalten eine passend dimensionierte Versorgung.
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- Aktueller Nutzerumfang: zwei Antriebe, einer für die Hand und einer
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für die Atemrotation. Nutzer sieht nun 230 V mit Relais für Rotation
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vor; CHANCS 60KTYZ (Amazon B07WXFWYBZ, 220–240 V, ca. 2,5 U/min)
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ist nun ausgewählt, Kauf noch nicht bestätigt. Waveshare RPI RELAIS 3CH
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ist im aktuellen Warenkorb; Motorlastfreigabe noch offen. Versorgungsleitung
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laut Nutzer vorhanden; Eignung vor Anschluss prüfen. Für die
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Hand ist der Miuzei-35kg-/270°-Servo der aktuelle Kandidat, mit
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separater stabilisierter 6-V-/5-A-Versorgung und Delock 65485 als
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Anschlussadapter. Langsames Hervorkommen ist ausdrücklich akzeptiert.
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Hub, Last, PWM-Steuerung und sichere Bewegungsgrenzen noch festlegen.
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Motoren nicht gekauft oder praktisch geprüft.
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GM40,5 625 12V / E192.12.625 war die vorherige Reserveoption für
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Rotation; GM27 90 12V der frühere Kandidat für direkten Handhub.
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Beide sind historische Vorschläge, keine verbindliche Auswahl.
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Separate Pi-5-Versorgung ist der aktuelle Vorschlag;
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Netzteilreserve anhand beider Anlauf-/Blockierströme prüfen.
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- Atemrotation laut Nutzer: ca. 1,5 m lange waagerechte Stange mit zwei
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leeren Kunststoffflaschen; vorgesehen ist Rotation um die Längsachse.
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Abdeckungs- und Lagerwiderstand mitmessen, keine schwere Hubfläche
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als Last voraussetzen.
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Stangenlänge ist dabei kein Drehmomenthebel; wirksamen Abstand zur
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Drehachse und Last über eine ganze Umdrehung prüfen. Keine
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abgeschlossene Dimensionierung aus den früheren Kandidaten ableiten.
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- Mechanik erst nach Klärung von Abmessungen, Gewicht, Hub und Bewegungsraum
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auswählen. Atembewegung und kurzer Schreckimpuls getrennt bewerten.
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- Neue Handidee: Gummizug für schnellen Hub, langsamer Motor zum
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Rückspannen. Verriegelung mit vorab abgewickelter Schnurreserve oder
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schaltbarer Kupplung ist noch ein Vorschlag. Ein zusätzlicher
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Entriegelungsaktor wäre beim Riegelvorschlag nötig; nicht ausgewählt.
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Motor muss die Spannkraft aufbringen; Gummizug ersetzt diese Last nicht.
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- Elektrischer Linearantrieb ist eine zusätzliche Handoption; direktes
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Ausfahren und langsames Spannen eines getrennten Federhubs unterscheiden.
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Selbsthemmender Spindelantrieb gibt einen schnellen Federhub nicht
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automatisch frei. Hand bleibt befestigt, geführt und im Grab begrenzt.
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- Weitere Handoption auf Nutzerwunsch: Schwenkhebel nach einer
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Industrieservo-Videovorlage. Günstiger Kandidat für direkten Handhub
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ist JOY-IT COM-MOTOR02 (Reichelt GRABIT SERVO); noch nicht ausgewählt
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oder getestet. Maximales Servomoment und Leerlaufgeschwindigkeit
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sind keine zugesicherte kombinierte Lastleistung. Eigenes passendes
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Servonetzteil und PWM-Steuerung vorsehen; keine Geschossfunktion.
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- Neuer stärkerer Handkandidat vom Nutzer: Amazon Miuzei 35kg/270°,
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ASIN B0CBBS6KX6. Anbieterwerte/Spitzenstrom und reale Last prüfen;
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PWM-Winkelzuordnung und Bewegungsgrenzen für 270° auslegen.
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Versorgungsvorschlag: getrenntes stabilisiertes 6-V-Netzteil mit
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mindestens 5 A, Anlaufverhalten noch prüfen. Pi behält eigenes Netzteil;
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bei nicht isolierter Steuerung gemeinsame Masse, Versorgungsplus getrennt.
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ZHITING DS3235 ist laut Nutzer nicht lieferbar, SAIA-230-V-Kandidat
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zu teuer; beide für die aktuelle Auswahl zurückgestellt.
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Langsamen direkten Hub zuerst bewerten;
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kein schneller Federimpuls zwingend erforderlich.
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- Nutzer weist auf Verheddern abgewickelter Schnur hin. Die Variante mit
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Schnurreserve ist erst nach Auslegung einer geführten Aufnahme sinnvoll.
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Kurvenscheibe mit Hebel als schnurlose Alternative prüfen;
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recherchierte Druck-/CAD-Vorlagen sind noch keine passende Handmechanik.
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## Betriebsregeln
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- Bewegung bleibt im Grab und außerhalb des Besucherwegs; Quetschstellen
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abdecken. Leichte bewegte Bauteile und mechanische Anschläge vorsehen.
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- Elektronik für Außeneinsatz geschützt planen; Kleinspannung am Grab
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bleibt der bisherige Vorschlag. Für die neue 230-V-Relaisalternative
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Netzspannungsseite geschlossen, berührungsgeschützt und für Außeneinsatz
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auslegen; durch eine Elektrofachkraft aufbauen/prüfen lassen.
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Pi-kompatible Steuerschnittstelle, geeignete Motorlastkontakte,
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Zugentlastung und passende Stromversorgung vorsehen.
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- Bei Start, Verbindungsverlust oder Fehler keine neue Schrecksequenz
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auslösen; definierte sichere Zustände und lokalen Stopp vorsehen.
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- Bei Gummizugmechanik stromlos haltende mechanische Verriegelung und
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kontrollierte Entspannung für Wartung vorsehen. Motor-Stopp nimmt die
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gespeicherte Energie nicht weg und hält einen entriegelten Hub nicht
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sofort an; Führung, Befestigung und gedämpfte Anschläge begrenzen ihn.
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- Sperrzeit und belegten Auslösebereich berücksichtigen.
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- Kinder-/Sanftmodus anbieten. Kamerabasierte Größenhinweise sind unsicher
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und dürfen nicht als zuverlässige Altersbestimmung gelten.
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- Nutzerwunsch: „voller Schreck“ ist der anfängliche Standard und wird nach
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neuem gültigem Trigger automatisch ausgelöst, ohne Einzelfreigabe.
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Modi sind in der WebUI umstellbar; eine gewählte Einstellung soll einen
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normalen Neustart überdauern. Nach Start erst freien Auslösebereich
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abwarten; nach Stopp oder Fehler bewusst zurücksetzen. Kamerahinweise
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gelten nicht als verlässliche Altersentscheidung; automatische Reaktion
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auf Hinweise zu kleinen Besuchern vor Implementierung abstimmen.
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## Kamera, Aufnahmen und Zugriff
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- Personenerkennung für Auslösung und Profilzuordnung als getrennte Schritte
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behandeln; unsichere Zuordnungen keinem Profil zuschreiben.
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- Neuer Nutzerwunsch: Personenprofile und später automatische Zuordnung
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wiederkehrender Besucher per Kamera. Aktuell ist nur die lokale Datenbank
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mit manueller Zuordnung umgesetzt; automatische Erkennung nicht als
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funktionsfähig ausgeben, bevor Verfahren und echte Kamera geprüft sind.
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- Automatisch erzeugte Profile samt Merkmalsvektoren 30 Tage nach der letzten
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Sichtung löschen. Manuell angelegte Profile bleiben bis zur Löschung bestehen.
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- Clips mit Zeit, Vorschaubild und Ereignistyp zum manuellen Prüfen anbieten.
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- Aufnahmebereich auf den vorgesehenen privaten Bereich begrenzen;
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Maskierung, Aufbewahrung und Löschfrist vor Umsetzung festlegen.
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- Tonwiedergabe und Tonaufnahme unterscheiden; Tonaufnahme standardmäßig aus.
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- WebUI zunächst nur im lokalen Netz; keine öffentliche Freigabe ohne
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ausdrücklichen Auftrag. Zugangsschutz einplanen.
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## Erste Softwareversion
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- `run.py` startet die FastAPI-WebUI nur auf `127.0.0.1`; Laptop-Zugriff
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erfolgt per SSH-Tunnel. `--demo` kennzeichnet ein synthetisches Bild.
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- Picamera2 liefert das MJPEG-Livebild; auf dem Entwicklungsrechner wurde
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nur der Demo-Feed geprüft, nicht die echte Pi-Kamera.
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- Moduswahl und simulierte Sequenz sind implementiert. GPIO, automatische
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Personenauslösung und Clip-Speicherung sind noch offen.
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- SQLite speichert Testereignisse und Profilkennungen unter `data/`;
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automatische Kamera-Zuordnung fehlt noch. Die Datenbank kann bereits
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Merkmalsvektoren für Auto-Profile mit 30-Tage-Frist speichern; die Kamera
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schreibt derzeit keine solchen Datensätze.
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- Laufzeitdaten unter `data/` nicht mit dem Uploadskript überschreiben.
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- Optionaler systemd-Autostart der WebUI wird mit `--install-service` beim
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Upload eingerichtet; auf einem echten Pi noch nicht geprüft.
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## Prüfung
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- Softwareprüfungen, Hardwaretests und Außentests getrennt berichten.
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- Erst ohne angeschlossene Aktoren simulieren, dann einzelne Aktoren testen,
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anschließend Gesamtablauf und Fehlerfälle prüfen.
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- Kamera bei tatsächlicher Dunkelheit, Beleuchtung und Verkleidungen testen.
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- Sicheren Zustand bei Netzwerkausfall, Neustart und Stopp verifizieren.
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- Dokumentationsänderungen erfordern keine zusätzlichen Softwaretests.
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## Fiktive Videoeinblendungen
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Scan-/Datenbankdarstellungen in Vorschauvideos verwenden erfundene
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Avatare und IDs, mit sichtbarer Simulationskennzeichnung. Externe
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Bildsequenzen eines Blender-Schnittprojekts bei Weitergabe mitnehmen.
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